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BioNTech vor dem Aus?

Gründer verlassen das Unternehmen

BioNTech-Gründer Uğur Şahin und Özlem Türeci verlassen ihr 2008 gegründetes Start-Up Unternehmen BioNTech, „um sich neuen Aufgaben zu widmen“. Alle öffentlich-restlichen Medien jubeln ihnen zu und Online-Kommentatoren beglückwünschen diese mutigen Pioniere der Wissenschaft. Dennoch spekuliert man – jenseits der schönen Wortphrasen – über die wahren Gründe. Der Aktienkurs brach fast um 20% ein.

Wichtige Hintergrundinformationen liefert der ehemalige Chef-Toxikologe bei Pfizer, Dr. Helmut Sterz. Im morgen ausgestrahlten Kla.TV-Interview www.kla.tv/40560 erklärt er nicht nur, dass Prof. Şahin vor 2020 kein einziges Medikament zur Marktreife gebracht hätte. Auch die mod-RNA-basierte Anti-Corona-Spritze konnte er nur durch Umgehung und sträfliche Vernachlässigung fast aller Sicherheitsstandards auf den Markt bringen. Nun, da Prof. Şahin Milliarden Euro privatisiert und der Schaden, zum Beispiel die Nebenwirkungen, vergemeinschaftet ist – auf zu neuen Ufern? Befürchten die Gründer massive Schadensersatzforderungen? Denn gerade mit BioNTech wollten die beiden Krebsmedikamente entwickeln. Warum jetzt woanders neu starten?

Hier schon mal ein kleiner Ausblick auf das spannende Interview mit Dr. Sterz. Bleiben Sie dran!

„Ja, er war ... interessiert an der Entwicklung von individualisierten Krebstherapien. Er hat aber nie ein Produkt auf den Markt gebracht, genauso wie viele andere seiner Kollegen, die auch im Bereich Krebs-Vakzinen geforscht haben, 20 Jahre lang. Keines dieser Produkte ist vor 2020 auf den Markt gekommen. Diese Substanzen sind praktisch alle entweder daran zugrunde gegangen, dass sie nicht wirksam waren oder dass sie toxisch waren. Das heißt also, die Vorerfahrung war negativ in dieser Hinsicht. Und warum Herr Şahin glauben konnte, dass er in fünf oder sechs Monaten hier eine Vakzine für die Zulassung fertig haben könnte, das ist mir weiterhin ein Rätsel. Und er hat, also aus meiner Sicht, keine Erfahrung in der Entwicklung von allgemeinen Medikamenten. Im Bereich Messenger-RNS (modRNA) hat er große Erfahrung, aber das reicht eben nicht aus, eine Substanz auf den Markt zu bringen, wenn man alle Sicherheitsprüfungen beiseite lässt.“

▶️ Mehr über BioNTech finden Sie hier: www.vetopedia.org/de/freimaurer

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Quelle 1 | Quelle 2

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