Im Januar 2024 veröffentlichte die sogenannte Recherche-Plattform Correctiv einen Bericht über ein angebliches Geheimtreffen in Potsdam. Dabei soll ein Masterplan für die Deportation deutscher Staatsangehöriger mit Migrationshintergrund vorgestellt worden sein. Correctiv ging sogar so weit, das Treffen mit der von den Nazis abgehaltenen Wannseekonferenz 1942 zu vergleichen. Medien, wie ARD, ZDF, der Spiegel, t-online und weitere griffen die Berichterstattung von Correctiv bereitwillig auf und entfachten eine große Hysterie um dieses Treffen. Im Nu wurden im Verbund mit führenden Politikern große Demonstrationen organisiert und Stimmung gegen die AfD gemacht, da auch AfD-Politiker bei dem Treffen anwesend waren.
Nun untersagte das Berliner Landgericht vor einem Monat jedoch aufgrund einer Klage der AfD-Bundestagsabgeordneten Gerrit Huy zentrale Aussagen dieser Berichterstattung. Die in dieser Woche veröffentlichte Urteilsbegründung geht mit der Recherche von Correctiv deutlich ins Gericht. Sie bezeichnet die zentrale Kernaussage des Correctiv-Berichts, dass ein Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger geschmiedet wurde als „nicht nur im Wesentlichen unwahr, sondern gleichzeitig unklar, ungenau und unvollständig“. Die Wertung „Ausweisung deutscher Staatsbürger“ sei „aus der Luft“ gegriffen, es fehle ihr „jeder tatsächliche Anhaltspunkt“.
Auch wenn Correctiv das Urteil anfechten will: Dass ein Gericht zu derart klaren Worten greift, stellt eine deutliche Ohrfeige für Correctiv dar. Jene, die früher als Faktenchecker für Facebook zensiert haben, sind nun selbst als Fake News Verbreiter aufgeflogen. Wer nun erwartet hätte, dass sich die Mainstreammedien, die vor zwei Jahren die Stimmung massiv aufheizten, reuig korrigieren, der wurde bitter enttäuscht. Wenn überhaupt berichtet wurde, dann nur als Randnotiz. Rufmord gegen Menschen, die vom Narrativ des Mainstreams abweichen, hat in den Massenmedien System. Dass dann trotz vorliegendem Gerichtsurteil keine Korrektur stattfindet, schlägt dem Fass den Boden aus.
Auch Kla.TV-Gründer Ivo Sasek wurde bereits Opfer derartig verhetzender Berichterstattung. Während vor seinem Gerichtsurteil eine massive Vorverurteilung stattfand, wurde der anschließende Freispruch totgeschwiegen, so dass für die meisten Zuschauer das zuerst gezeichnete Bild hängenbleibt.
Auch die fehlende Berichterstattung über das Urteil des Berliner Landgerichts zeigt, dass die Massenmedien nicht an einer ausgewogenen und wahrheitsgemäßen Berichterstattung interessiert sind, sondern ihre Zuschauer bewusst manipulieren. So wie Correctiv, welches neben dem deutschen Staat von US-Multi-Milliardären wie George Soros oder e-Bay-Gründer Pierre Omidyar großzügig finanziell ausgestattet wird, um dann Recherche in deren Sinne zu betreiben. Wechseln Sie daher zu freien Medien wie Kla.TV und abonnieren Sie noch heute unseren Infotakt, um stets die Gegenstimme zum medialen Einheitsbrei zu erhalten. Sind Sie auch von Verleumdungen der Massenmedien betroffen, besteht darüber hinaus auch die Möglichkeit Ihre Richtigstellung auf vetopedia.org, der Plattform für Gegenstimmen einzureichen.
Soros – weitere 100.000 Euro für Zensur durch Correctiv ⤵️
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Medienkrieg gegen Kla.TV-Gründer Ivo Sasek ⤵️
www.kla.tv/Medienkrieg
Vetopedia ️️- Medienverleumdungen ⤵️










