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Geschäftsmodell Medizin

Menschen sind als Spezies zwar sehr ähnlich aufgebaut, dennoch wie alle biologischen Systeme variabel. In der Medizin werden trotzdem immer engere Grenzen gesetzt, was als „normal“ zu gelten hat.

Beispiel 1:
Hausarzt Jan Salzmann berichtet: Als er studierte, lag der obere Blutdruck-Grenzwert noch bei 160 mmHg. Heute wird schon bei deutlich niedrigeren Werten medikamentiert. In Deutschland ab 140 und in den USA schon ab 130. Die Folge: Die Ärzte verschreiben doppelt so viele Blutdruckpillen als noch vor zehn Jahren.

Beispiel 2:
Früher galt ein Cholesterinspiegel von 350 mg/dl als völlig normal und gesund. Dann wurde der Grenzwert auf 300 gesenkt. Dann auf 240 und schließlich auf 190. Heute wollen „Experten“, dass die Werte so niedrig sind, dass am Ende jeder als „krank“ gelten kann, der keine Medikamente nimmt. Was für ein Irrsinn!

Beispiel 3:
Der Leitfaden für psychische Krankheiten DSM-5 ist heute dreimal so dick wie vor 40 Jahren! Wenn das so weitergeht, wird schließlich jede Emotion und menschliche Regung zu einer therapiebedürftigen Krankheit ernannt.

Das ist keine Medizin, sondern ein Geschäftsmodell. Denn mit jeder zusätzlichen Krankheit steigt die Abnahme von Medikamenten. Zudem werden wirksame Heilmittel aus der Naturheilkunde verboten. Warum das so ist, erklärt der Auszug aus der Sendung „Artemisia, Zistrose & Co.: Warum bewährte Heilpflanzen zunehmend verboten werden“. (www.kla.tv/37275)

„Die amerikanische Familie Rockefeller, die gemäß den Hauptmedien zu den Philanthropen [Menschenfreunde] gezählt wird, beherrschte um 1880 90 % des gesamten US-amerikanischen Ölmarktes. Um 1900 entdeckten Wissenschaftler die Herstellung von Chemikalien aus Erdöl und sie begannen pflanzliche Wirkstoffe synthetisch herzustellen. Diese konnten patentiert und mit hohem Gewinn vermarktet werden. Deshalb hatte Rockefeller vor, einen Absatzmarkt für chemische Medizinprodukte zu schaffen. Jedoch stand ihm dabei die Vorliebe der Amerikaner für natürliche und pflanzliche Arzneimittel im Weg. Darum wurde das amerikanische Medizinstudium auf die von Rockefeller gewünschte Bahn gebracht – mit weitreichenden Konsequenzen für die Ausbildung der Mediziner: Alle Schulen, die nicht nach der „pharma-chemischen“, sprich „wissenschaftlichen Medizin“ unterrichteten, verloren ihre Zulassung und jede finanzielle Unterstützung.“

Pharma- und medizinunabhängige Statistik von deren
Schäden:
www.vetopedia.org/de/pharma-medizinopfer

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Quelle 1 | Quelle 2

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