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Kriegslügen-Tradition von US-Präsidenten

Seien es die letzten Golfkriege, der Korea-Krieg oder sogar die zwei Weltkriege: Kriegsbeitritte oder sogar Angriffskriege der USA beruhen fast immer auf Kriegslügen von US-Präsidenten. Das hat Tradition. Im Buch „War made easy – Wenn Amerikas Präsidenten lügen“ zeigt Norman Solomon auf, wie Kriege von den US-Präsidenten regelrecht heraufbeschworen werden. Es ist immer derselbe Ablauf:

  1. Ein aufstrebendes, geographisch und politisch bedeutendes Land wird zum „Zielland“ erklärt.

  2. Durch gleichgeschaltete Medien und Politiker wird das Zielland als unberechenbare Gefahr für die Menschheit verunglimpft und verteufelt.

  3. Nachdem die Weltbevölkerung auf einen Krieg mit dem Zielland eingestimmt und vorbereitet wurde, werden mit einer Lüge bzw. „Operation unter falscher Flagge“ ein Kriegseintritt oder sonstige Kriegsaktionen gerechtfertigt.

  4. Irgendwann erfährt die Öffentlichkeit, dass der Militärschlag auf einer Lüge basierte. Dann kommt zum ersten Mal auch in den Medien Kritik auf. Doch dann sei es für die Tausenden von Toten bereits zu spät, so Norman Solomon.

Die Lüge im aktuellen Iran-Krieg lautet, der Iran sei kurz davor, Atomwaffen zu produzieren!

Dagegen spricht: Die US-Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard erklärte im Geheimdienstausschuss des US-Senats, nach Einschätzung der US-Geheimdienste baue der Iran derzeit keine Atombombe. Irans Oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei habe dem seit 2003 ausgesetzten Programm bislang keine neue Genehmigung erteilt, sagte sie noch im März 2025.

Es liegt jetzt an uns, die wahren Kriegstreiber ans Licht zu ziehen und so das Sterben tausender Menschen zu verhindern. Wir KÖNNEN Weltgeschichte schreiben! Schreib auch du Geschichte und verbreite diesen Infotakt. 😊

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🔗 www.kla.tv/10275

Quelle 1 | Quelle 2

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