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Am 21. Oktober 2026 erschien auf dem unabhängigen Schweizer Nachrichtenportal Uncut-News ein Artikel, der aufhorchen lässt: „Nach COVID nun Cyber-COVID in der Pipeline? Die Warnungen verdichten sich – …“
Dieser Infotakt gibt eine gekürzte Fassung mit den wichtigsten Originalaussagen wieder.
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) warnte bereits 2020 vor „Cyber-COVID“. […] Im Rahmen von „Cyber Polygon 2020“, einer internationalen Cybersicherheitsübung unter Beteiligung des WEF, der russischen Sberbank und des (russischen) Sicherheitsunternehmens BI.ZONE, wurde die Vorbereitung auf eine digitale Pandemie ausdrücklich zum zentralen Thema gemacht. An der technischen Übung beteiligten sich 120 Organisationen aus 29 Ländern.
WEF-Gründer Klaus Schwab warnte damals vor einem umfassenden Cyberangriff, der Stromversorgung, Verkehr, Krankenhäuser und weite Teile der Gesellschaft lahmlegen könnte. Die COVID-Krise würde im Vergleich zu einem solchen Ereignis möglicherweise wie eine kleine Störung erscheinen.
Während der COVID-Pandemie zeigte sich, wie schnell Regierungen weltweit außerordentliche Befugnisse beanspruchen, Bewegungsfreiheit einschränken, digitale Kontrollsysteme einführen und tief in den privaten Alltag eingreifen können. Auch der Iran gehörte zu den Ländern, […]. Dass Staaten mit ansonsten gegensätzlichen politischen Interessen während einer globalen Krise vergleichbare Kontrollinstrumente einsetzen können, sollte zumindest nachdenklich machen.
Jetzt kommen die Warnungen der KI-Unternehmen hinzu.
Besonders bemerkenswert ist der Zeitpunkt der neuen Warnungen.
Am 13. Oktober 2026 berichtete Reuters, dass das KI-Unternehmen Anthropic davor warnt, […] KI-Systeme könnten vernetzte Geräte übernehmen, […] und so schwer kontrollierbare digitale Netzwerke bilden.
Hinzu kommt die Warnung des KI-Forschers Andreas Stuhlmüller vor Angriffen auf Stromnetze, Banken, Wasserversorgung und Internetinfrastruktur. Er hält schwerwiegende Störungen innerhalb des kommenden Jahres für möglich und rät zur persönlichen Krisenvorsorge. […]
Eine zusätzliche Warnung kam am 19. Oktober aus Teheran. Hossein Mohebbi, Sprecher der iranischen Revolutionsgarden, erklärte, dass sieben große Internetkabel unter der Straße von Hormus verlaufen. […] Seine Botschaft an die Vereinigten Staaten war unmissverständlich: Man wolle den Gegner wissen lassen, welche verwundbaren Punkte existieren. […]
Keine dieser Warnungen beweist einen gemeinsamen Plan. Doch ihre zeitliche Nähe und die Überschneidung der beschriebenen Bedrohungen verdienen Aufmerksamkeit.
👉 Die entscheidende Frage: Was geschieht nach einem digitalen Ausnahmezustand?
Die politischen Möglichkeiten eines solchen Ausnahmezustands sind weitreichend. Wenn Banken nicht mehr funktionieren, digitale Zahlungssysteme ausfallen, Lieferketten unterbrochen werden und Kommunikationsnetze zusammenbrechen, steigt der Druck auf Regierungen, schnell und umfassend zu handeln.
Unter solchen Umständen könnten verpflichtende digitale Identifikationssysteme, strengere Internetkontrollen, zentralisierte Sicherheitsstrukturen und weitreichende Überwachungsbefugnisse mit dem Argument der Krisenbewältigung vorangetrieben werden.
Genau darin liegt die politische Brisanz. Eine tatsächliche Cyberkatastrophe könnte nicht nur wirtschaftliche Schäden verursachen, sondern auch dauerhaft verändern, wer den Zugang zu digitalen Dienstleistungen kontrolliert und unter welchen Bedingungen Bürger am gesellschaftlichen Leben teilnehmen dürfen. […]
Die Indizien belegen bislang keinen koordinierten Plan für ein „Cyber-COVID“. Sie zeigen jedoch, dass ein Szenario, vor dem das WEF bereits während der COVID-Pandemie warnte, inzwischen durch konkrete militärische Drohungen und neue technologische Risiken zusätzliche Aktualität erhält.
Autor: dd.
Cyber Polygon: Brandbeschleuniger des Great Reset – doch nicht ohne Ausweg! ⤵️
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WEF, Great Reset und ihre Drahtzieher – Gibt es doch eine Weltverschwörung? (Kurzversion) ⤵️










