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❌Sexuelle Perversionen und Sadomasochismus am Kirchentag 2026

Hat die Kirche keine Grenzen mehr?

Vom 13. - 17. Mai 2026 fand der katholische Kirchentag in Würzburg statt. Dieser scheint mit seinen angekündigten Veranstaltungen voll auf Linie des woken Zeitgeists zu liegen. So wurden unter anderem eine Bibelwerkstatt namens „Bibel queer gelesen. Wieso G*TT Fan von Vielfalt ist” sowie ein “Queer-Gottesdienst” mit dem Titel „Das Leben ist bunt – Vielfalt in der Kirche?!“ angekündigt.

Wie weit diese Vielfalt nach Ansicht des austragenden Zentralkomitees der deutschen Katholiken gehen soll, kann man an der Kirchenmeile des selben Kirchentages sehen. Dort präsentierte sich der „Ökumenische Arbeitskreis BDSM-und-Christsein“ mit einem eigenen Stand auf der Kirchenmeile. Dieser möchte dort für die von ihnen praktizierten Perversionen wie den Sadomasochismus werben und diesen „aus der Tabuecke holen“. Wer gedacht hat, dass diese „Aktivisten“ sich durch die Hintertür auf den Kirchentag eingeschlichen hätten, wurde schnell eines besseren belehrt, denn der Stand ist im offiziellen Programmheft der Veranstaltung verzeichnet. 🔥 Zudem haben die Veranstalter deren Zulassung kritischen Medien gegenüber verteidigt. Cosima Jagow-Duda, die Abteilungsleiterin Presse und Marketing beim Katholikentag erklärte: „Der AK BDSM-und-Christsein ist seit mehreren Katholikentagen auf der Kirchenmeile vertreten. Alle Organisationen mit einem explizit christlichen Bezug haben prinzipiell dieses Recht, sofern sie nicht verfassungsfeindlich oder gruppenbezogen menschenfeindlich sind.”

Was der „explizit christliche Bezug“ einer Organisationen sein soll, die propagiert, dem Sexualpartner Schmerz zuzufügen und ihn leiden zu lassen, ist doch mehr als befremdlich. Die „Catholic News Agency“ verweist darauf, dass sich diese Praktiken im fundamentalen Widerspruch zur kirchlichen Sexualmoral befinden. 💯

KlaTV-Gründer Ivo Sasek warnte bereits vor 12 Jahren bei der Premiere seines Spielfilms „Männer stiehlt man nicht“ vor diesen Entwicklungen: (www.kla.tv/4976)

„Es driftet alles in diese Richtung ab und daran merkt ihr, das ist das Schlimmste, was jetzt passieren kann im Moment, wenn die Menschheit in diese Abartigkeit des Sadomasochismus‘ abgleitet. In die Abartigkeit des Genderismus, wo nichts mehr festen Boden unter den Füssen hat. Wo Mann nicht mehr Mann, Frau nicht mehr Frau ist. Wo der, der irgendwie seine Geilheit nicht mehr beherrschen kann, immer noch abstruser wird, noch perverser. Der am Schluss nur noch davon lebt, Schmerzen zuzufügen und Schmerzen zu leiden. Da führt das Ganze hin.“

Unter www.kla.tv/blutsekte kann man die grauenhaften Früchte sehen, wenn solche Tabubrüche auswachsen, Menschen in die Quälsucht verfallen und ihre Befriedigung darin haben, andere Menschen leiden zu lassen. Grauenhafte Folterungen und Morde insbesondere an kleinen Kindern sind hier mit vielen Zeugenaussagen dokumentiert. Angesichts dessen fragt man sich, welches Ziel das Zentralkommittee der deutschen Katholiken damit verfolgt, solche extremen Sexualpraktiken zu normalisieren und salonfähig machen?

Das Motto des diesjährigen Kirchentages lautet übrigens „Hab‘ Mut, steh auf“. Es wäre wünschenswert, wenn dem möglichst viele Menschen nachkommen und sich bei diesen Tabubrüchen nicht wegducken.

Mehr zum Thema:

Filmpremiere “Männer stiehlt man nicht” - Vorwort Ivo Sasek️ ⤵️

️️🔗 www.kla.tv/4976


19. AZK: ♫ „Wir lieben“ ♫ von Familie Sasek ⤵️

🔗 www.kla.tv/27404
🔗 t.me/KlagemauerTV/3167

Quelle

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