Am 26. April 1986 ereignete sich in Tschernobyl in der Ukraine um 01:23 Uhr Ortszeit die bisher folgenschwerste Nuklearkatastrophe in der Geschichte der friedlichen Nutzung der Kernenergie.
In dieser Woche jährt sich diese Katastrophe somit zum 40. Mal.
In einer enthüllenden Dokumentation hat Kla.TV dazu wichtige Hintergründe ans Licht gebracht. Diese wurden von den sogenannten Leitmedien über einen Zeitraum von nun 40 Jahren nur als sogenannte Verschwörungstheorie abgetan. Das „perfekte“ Totschlagargument, um wichtige Fakten unter den Teppich zu kehren und einen öffentlichen Diskurs bereits im Keim zu ersticken.
Es folgt nun ein kurzer Ausschnitt aus dieser Dokumentation mit dem Titel „Hat eine Geheim-Waffe die Tschernobyl-Katastrophe verursacht?“
Wie ist es möglich, dass – ähnlich wie bei 9/11 – über Jahrzehnte wesentliche Fakten, die für eine gründliche Aufarbeitung von entscheidender Bedeutung sind, von den Systemmedien einfach unter den Teppich gekehrt werden? Wollen die Systemmedien einen öffentlichen Diskurs verhindern, wenn dieser für die Regierungen unangenehm werden könnte?
Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und sehen Sie hierzu unter dem eingeblendeten Link [www.kla.tv/30914] unsere Tschernobyl-Dokumentation in voller Länge.
Hat eine Geheim-Waffe die Tschernobyl-Katastrophe verursacht? Bedroht sie uns heute wieder? ⤵️









