Am 17. Mai 2026 deklarierte die WHO eine „internationale Gesundheitsnotlage“ aufgrund eine angeblichen Ebola-Ausbruchs in Uganda und im Kongo.
Der bekannte Medizinjournalist Hans Tolzin schreibt zum aktuellen Ebola-Ausbruch in seinem Newsletter folgendes:
„(…) Dazu muss man wissen, dass die Symptomatik, die dem Ebolavirus zugeschrieben wird, nicht nur auf eine ganze Reihe von tropischen Viruskrankheiten zutrifft, sondern auch auf Pestizidvergiftungen, z.B. beim Anbau und der Verarbeitung von Baumwolle und Medikamentennebenwirkungen.
Als ich 2015 während der ausklingenden „Ebola-Epidemie“ Guinea bereiste, konnte ich vor Ort Interviews mit Ärzten, Impfstationen und dörflichen Krankenpflegern führen. Von einer ordentlichen Differenzialdiagnose, die systematisch auch andere mögliche Ursachen prüft, kann in diesen afrikanischen Ländern keinerlei Rede sein. (…)
Die ersten sogenannten Ebola-Ausbrüche in Afrika in den 1970er Jahren standen in einem engen Bezug zu Baumwoll-Anbaugebieten und damaligen Impfaktionen. Das kümmerte jedoch bereits damals die WHO und auch die US-Seuchenbehörde CDC wenig. Man konzentrierte sich vielmehr auf angebliche virale Ursachen.
Epidemiebehauptungen als geopolitisches Druckmittel
Seit Jahrzehnten sind Behauptungen von angeblichen Seuchen zum einen für die WHO ein Mittel, um mehr finanzielle Mittel von den reichen Nationen zu erbetteln und für US-Behörden, die Länder des globalen Südens nach Belieben unter Druck zu setzen. Grenzschließungen und die panikartige Flucht ausländischer Investoren bedeuten eine Katastrophe für wirtschaftlich schwache Länder.
Die Demokratische Republik Kongo verfügt über Rohstoffe, die für Batterien, Elektronik und die KI-Industrie sehr wichtig sind. Die entsprechenden Abbaugebiete sind nicht zuletzt deshalb geopolitisch von großer Bedeutung und seit vielen Jahren heiß umkämpft. Vor allem die USA haben ein großes Interesse an einem ungehinderten Zugriff auf diese Bodenschätze.“
Deshalb muss es ein weltweites Verbot geben, sich an Krisen zu bereichern!
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