Covid-19 war für viele der Anfang der grundsätzlichen Skepsis gegenüber Impfungen. Zu deutlich zeigten sich komplett andere Effekte als Hersteller, Behörden und Politik kommuniziert hatten. Aber wussten Sie, dass dies alles gar nichts Neues ist? Der Radiologe, Medizinhistoriker und Medizinaufklärer Dr. Gerd Reuther legt dies in seinem neuen Buch „Riskanter Schutz“ ausführlich dar. tkp fasste die Hauptaussage des Buches wie folgt zusammen:
„Impfungen waren von den ersten Inokulationen [hier: Aufnahme in den Körper] von menschlichem Pockeneiter bis zu heutigen Cocktails aus Bakterientanks bei „Covid-19“ ein Blindflug. Die Botschaft von hochgereinigten Erregern oder Antigenen in steriler Lösung mit unbedenklichen Beistoffen als „Wirkverstärker“ traf nie zu. Bei jeder Epidemie versagten die Entzündungssekrete oder Retortenprodukte. Antikörper und Entzündungsreaktionen waren immer Folge verabreichter Fremdstoffe, jedoch kein Indiz eines immunologischen Lerneffekts. Eine dauerhafte Immunität gab es nur nach überstandener Infektion. [...] Impfungen waren von Beginn an ein Instrument der Machtausübung, das für die weltlichen und kirchlichen Protagonisten höchste Priorität hatte.“
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