2027 soll in der kompletten EU im geschäftlichen Bereich eine Barzahlungsgrenze von 10.000 Euro greifen. Ab 3.000 Euro Barzahlung muss der Käufer seine Identität angeben und wird dadurch unter Generalverdacht gestellt. Bisher gibt es in Deutschland keine Obergrenze für Barzahlungen.
Die neue EU-Bargeldgrenze wird damit begründet, Geldwäsche und Terrorfinanzierung zu erschweren. Dabei ist doch allgemein bekannt, dass wirkliche Terrorverbrechen und Geldwäsche im großen Stil nicht über Bargeld-Transaktionen abgewickelt werden!
Das Aktionsbündnis „Bargeldrebellen“ schreibt auf Telegram:
„Die geplante EU-weite Bargeldobergrenze ab 2027 ist kein Verwaltungsakt – sie ist ein direkter Angriff auf unsere Freiheit. Bargeld ist kein altmodisches Zahlungsmittel, Bargeld ist Widerstand. Bargeld bedeutet Eigentum ohne Überwachung, Würde ohne Rechtfertigung, Leben ohne digitale Fesseln. Wir lassen uns nicht unter Generalverdacht stellen. […] Nicht mit uns. Deshalb versenden wir ein formelles, rechtlich wasserdichtes Beschwerdeschreiben an das EU-Parlament – und wir rufen jeden freien Menschen auf, es ebenfalls zu tun. Nicht irgendwann, sondern JETZT.“
👉 Vorlage-Schreiben herunterladen:
https://drive.google.com/drive/folders/1VjOQyExwmf2eznVwtK1EJcMaF1nToVEo
👉 Zum Telegram-Kanal der „Bargeldrebellen“:
https://t.me/Bargeldrebellen/34
Was passiert, wenn es kein Bargeld mehr gibt... ⤵️
JA zur Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» am 8. März 2026 – Ohne Bargeld keine Krisenresilienz ⤵️










