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Dr. Kirchner doppelt nach: Grobes Versagen des Bundesministeriums für Gesundheit und des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI)

Behörden für Arzneimittelsicherheit ignorieren Hinweis auf erhöhtes Krebsrisiko nach Injektion von sogenannten mRNA-Impfungen

Am 23.10.2025 berichtete Kla.TV über eine Aufsichtsbeschwerde von Dr. Jürgen O. Kirchner gegen die Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) [www.kla.tv/39270]:

2025 wurden zwei Studien veröffentlicht, die beide ein massiv erhöhtes Krebsrisiko nach Injektion von sogenannten mRNA-Impfungen nachweisen. Nachdem eine zeitnahe Reaktion des zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) entgegen gesetzlicher Vorgaben ausblieb, hat der Biologe und Pharmaexperte Dr. Jürgen O. Kirchner eine Aufsichtsbeschwerde gegen das PEI eingereicht. Dr. Kirchner geht davon aus, dass das Krebsrisiko auf die in mehreren Veröffentlichungen aufgezeigten DNA-Verunreinigungen zurückzuführen ist. Aufgrund der enormen Bedeutung dieses Schrittes für die öffentliche Gesundheit ruft Prof. Dr. Sucharit Bhakdi in einem Video zur Unterstützung von Dr. Kirchner auf. Ziel ist, dass das PEI seinen gesetzlichen Auftrag ausführen muss. Die Impfstoffhersteller sind im übrigen laut Dr. Kirchner wegen der DNA-Verunreinigungen nicht von der Haftung befreit, sondern gemäß § 314 Strafgesetzbuch „Gemeingefährliche Vergiftung“ anzuklagen.

Am 13.11.2025 erhielt Dr. Kirchner nun folgende Rückmeldung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI).
“[…] Die Prüfung des Sachverhalts hat ergeben, dass Ihre Aufsichtsbeschwerde unbegründet ist. COVID-19-mRNA-Impfstoffe werden grundsätzlich zentralisiert von der Europäischen Kommission zugelassen. […] Nach Einschätzung des PEI lässt sich der zitierte Studientyp am ehesten als retrospektive Beobachtungsstudie bezeichnen. Für diesen Studientyp gilt grundsätzlich, dass der Schluss auf kausale Zusammenhänge von Ereignissen und Arzneimitteltherapie / Impfungen nicht zulässig ist. In beiden Studien lassen sich statistische und methodische Limitationen feststellen. Darüber hinaus liegen dem PEI keine Hinweise vor, dass die Ergebnisse der beiden Studien vom PRAC [dt.: Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz] diskutiert wurden.”

Dr. Kirchner reichte daraufhin eine erneute Aufsichtsbeschwerde ein gegen das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Verantwortlichen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), wegen falschen bzw. irreführenden Antworten. Außerdem verfasste er ein Schreiben an die Verantwortlichen bei der EMA, indem er sie informiert, dass sie persönlich Schuld auf sich laden, wenn das sogenannte Safety-Signal ignoriert wird.

In seiner ausführlichen und mit neuen Studien belegten Begründung wirft Dr. Kirchner dem BMG grobes Organisationsversagen mit Verdacht auf strukturelle Korruption vor.

Kla.TV erhielt die neue Aufsichtsbeschwerde von Dr. Kirchner gegen das BMG und das PEI sowie ein ergänzendes Schreiben an die EMA und veröffentlicht beide Dokumente unter der Sendung.

In vielen Sendungen wies Kla.TV auch auf den erheblichen Anstieg der Krebsfälle seit der mRNA-Genspritzen hin.

Hier finden Sie die Aufsichtsbeschwerde und das Schreiben an die EMA.

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