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Ehrendoktor-Titel trotz ungeklärtem Corona-Skandal

Am 15. November 2025 wurde dem ehemaligen Schweizer Gesundheitsminister Alain Berset die Ehrendoktorwürde der Universität Freiburg (Schweiz) verliehen. Begründet wurde dies mit seiner „engen Verbindung zwischen Politik und Wissenschaft während der Pandemie“.

Aber dass sich genau diese „enge Verbindung“ zwischen Politik und Wissenschaft als extrem verhängnisvoll und skandalös erwies, belegen klipp und klar die freigeklagten Protokolle des Robert-Koch-Institutes. Denn die Corona-Maßnahmen waren rein politisch angeordnet. Zu keinem Zeitpunkt bestand während der Corona-Zeit ein medizinisches Erfordernis. So die RKI-Files.

Die unter den Maßnahmen extrem leidenden Kinder und Senioren, die aus den Maßnahmen resultierenden Firmenschließungen, die unzähligen Toten und lebenslang Geschädigten gehen demnach einzig auf das Konto der Politik! In diesem Licht erscheint die Ehrung des ehemaligen Schweizer Gesundheitsminister Alain Berset mit der Ehrendoktorwürde der Universität Freiburg (Schweiz) als äußerst fragwürdig. Genau deshalb erinnert das Aktionsbündnis freie Schweiz zu Recht an die folgenschweren Falschaussagen des Alt Bundesrates während der Corona-Pandemie.

ABF Schweiz schreibt: „Wenn Forschung dazu dient, ein globales Narrativ – geprägt im Wesentlichen durch Organisationen wie die WHO oder die Gates Foundation – zu stützen, geraten kritische Studien, alternative Perspektiven und ein breiter wissenschaftlicher Diskurs ins Abseits.“ Zudem erfolge diese Ehrung „zu einem Zeitpunkt, an dem die öffentliche Diskussion eine kritische Neubewertung geradezu verlangt und an dem zentrale Fragen zur Covid-19-Politik weiterhin ungeklärt sind.“

Und wirklich: Eine Neubewertung erscheint unter diesem Blickwinkel als tatsächlich unerlässlich! Es gilt fundiert zu klären, ob nicht auch in der Schweiz ähnliche Corona-Verbrechen stattfanden, wie sie inzwischen in anderen Ländern nachgewiesen werden.

Ausschnitt aus der Sendung:
Rechtsanwältin Maria Vasii und Zeugen: Über 400 Mrd. EURO der EU für Corona-Auftragsmord und Geldwäsche [www.kla.tv/37758]:

“Die Europäische Union schafft dieses Gesetz, das den Krankenhäusern Anreize bietet und im Grunde besagt, dass sie viel Geld bekommen, wenn sie viele Todesfälle vorweisen können. Je mehr (gemeldete) Todesfälle, desto mehr Geld fließt. Und die Krankenhäuser schaffen diese Todesfälle tatsächlich durch Todesrichtlinien… Ich sehe die toten Menschen dort vor meinen Augen... am Morgen all die Toten im Flur in den schwarzen Säcken... Gerade jetzt sehe ich es vor meinen Augen... Es ist passiert, krass! Viele Menschen sind gestorben. Das Verbrechen gegen die Menschlichkeit war real. Es war hier, und deshalb ist es jetzt an der Zeit, zu ermitteln! Es ist an der Zeit, Schlussfolgerungen zu ziehen! Es ist an der Zeit, Anklage zu erheben! Wir haben das Recht, unser Leben und unsere Gesellschaft zu schützen.”

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vetopedia.org/de/impfschaden

Quelle 1 | Quelle 2 | Quelle 3 | ABF Schweiz

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