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EMA blockiert Zugang zu Corona-mRNA-Zulassungsdaten

Bürger fordern Offenlegung!

Das Internet-Magazin multipolar schrieb am 30. Juni 2026: Zitat „Mehr als 2.000 Bürger haben bei der Europäischen Arzneimittelagentur EMA Anträge auf Zugang zu den Zulassungsdaten der Corona-mRNA-Präparate gestellt. Sie fordern eine wissenschaftliche und regulatorische Neubewertung der sogenannten Impfstoffe sowie eine sofortige Aussetzung ihrer Anwendung. Doch die Behörde unter der Leitung der ehemaligen Pharma-Lobbyistin Emer Cooke mauert und versteckt sich hinter einer umstrittenen Gentherapie-Definition.” Zitatende

Laut multipolar wurde die Initiative von unabhängigen Patientengruppen und Organisationen, die sich mit Arzneimittelsicherheit befassen, gestartet. Beteiligt haben sich unter anderem die deutschen „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) und die „Agentur für Globale Gesundheitsverantwortung“ (GHRA) der österreichischen Verwaltungsjuristin Silvia Behrendt. Zudem sollen sich Personen, denen die mRNA-Corona-“Impfstoffen“ verabreicht wurden, der Kampagne angeschlossen haben. Sie möchten eine Neubewertung von allen Produkten gegen Infektionskrankheiten, die auf mRNA oder Lipidnanopartikeln (LNP) basieren erwirken und zwar von „unabhängigen, pharmafreien Expertinnen und Experten“.

Die Initiative fordert von der EMA die sofortige Aussetzung der Anwendung der mRNA-Impfstoffe, solange eine Neubewertung nicht erfolgt sei. Im Gespräch mit multipolar berichtet GHRA-Direktorin Silvia Behrendt, dass die EU-weite Initiative entstanden sei, weil man in den unterschiedlichen Ländern sehr ähnliche Kämpfe um Transparenz bei den Zulassungsdaten ausfechte. Die nationalen Zulassungsbehörden würden sich dabei oft hinter der EMA verstecken. Doch genau bei der EMA bestehen laut Behrendt Interessenskonflikte und somit die Gefahr von Korruption. Das beträfe auch EMA-Direktorin Cooke, die in der Vergangenheit für den Europäischen Verband der Pharmazeutischen Industrie gearbeitet hat. Laut „Lobbypedia“ ist der Verband „die wichtigste Lobbyorganisation der europäischen Pharmabranche mit den höchsten Lobbyausgaben.

Also höchste Zeit, diesem offensichtlichen Pharma-Filz mal gründlicher auf die Finger zu schauen. Denn wenig verwunderlich blockiert EMA-Direktorin Cooke unter allerlei Vorwänden die Herausgabe der Zulassungsdaten. So wurden durch die EMA bislang lediglich ein paar ältere Dokumente veröffentlicht, die laut Behrendt so stark geschwärzt seien, dass sie für eine wissenschaftliche Überprüfung oder Neubewertung sicherheitsrelevanter Aspekte unbrauchbar seien. Sie fordert daher weitere Bürger auf, den Druck mit zu erhöhen und einen entsprechenden Antrag auf Dokumentenzugang bei der EMA zu stellen.

Ihre Initiative bietet hierzu eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung an, welche wir bei den Quellen zu dieser Sendung verlinken. Denn so Behrendt’s Initiative „Sicherheitsbewertungen, die 450 Millionen Europäer betreffen, müssen einer Überprüfung zugänglich sein.“

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Quelle 1 | Quelle 2

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