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Das Portal german-foreign-policy.com veröffentlichte am 23. September 2026 den Beitrag „Mutwillig ins Elend gestürzt“. Mehrere absichtlich herbeigeführte Faktoren würden den globalen Süden immer stärker in eine Nahrungsmittelkrise führen. Bereits im März habe das Welternährungsprogramm der UNO gewarnt, allein der Irankrieg könne rund 45 Millionen Menschen zusätzlich in eine Hungersnot stürzen – zu den hungernden 318 Millionen.
Die Hungerkrise sei größtenteils auf die Abhängigkeit der globalen Lebensmittelproduktion von fossilen Brennstoffen zurückzuführen. Statt organischer Dünger wie Mist und Kompost kommen zunehmend fossile Rohstoffe wie Ammoniak und Schwefel zum Einsatz. Rund 30 Prozent des weltweit genutzten Ammoniaks stammten aus den Erdöl- und Erdgasregionen des Nahen Ostens. Zudem werde etwa die Hälfte des weltweit per Schiff transportierten Schwefels für Phosphatdünger durch die Straße von Hormus befördert.
german-foreign-policy.com nennt folgende mutwillig herbeigeführte Ursachen der Hungerkrise:
Die fortdauernde Aggression der USA gegen Iran: Zitat: „Chancen, die Blockade der Straße von Hormus zu beenden und damit die Versorgung der Welt nicht nur mit Kraftstoffen, sondern auch mit Düngemitteln wieder sicherzustellen, wurden von den Vereinigten Staaten, […], mutwillig zunichte gemacht.“
Chancen auf eine Beendigung des Konflikts boten der Waffenstillstand vom 7. April und ein am 17. Juni 2026 vereinbartes Memorandum. Der Schiffsverkehr erholte sich zunächst, bis die USA am 6. Juli die Kampfhandlungen wieder aufnahmen. Seither blockieren die USA die iranische Schifffahrt; Iran reagiert mit einer Blockade der Straße von Hormus.
Das Befeuern des Ukrainekriegs durch Deutschland und die EU: Von Deutschland beklatschte ukrainische Angriffe auf russische Handelszentren und Raffinerien haben eine russische Gegenreaktion ausgelöst: Russland nimmt ukrainische Häfen und Schiffe ins Visier, während ukrainische Seedrohnen den russischen Getreideexport erschweren. Da beide Länder zuletzt rund ein Viertel des weltweiten Getreides exportierten, drohen Folgen für Abnehmerländer im Globalen Süden.
🔦 Fazit des Artikels: „Im Westen dominiert das Interesse, die eigene Dominanz im Mittleren Osten (Irankrieg) sowie in Osteuropa (Ukrainekrieg) durchzusetzen. Der Kampf gegen den Hunger interessiert weder Washington noch Berlin.“
Zudem drohe ein „Super-El-Niño“ – ein Wetterereignis, das weltweite Veränderungen bei Winden, Luftdruck und Niederschlägen bringt – weitere 50 Millionen Menschen in eine akute Hungersnot zu stürzen. Eine Analyse des Climate Impact Lab rechnet von Juni 2026 bis Februar 2027 mit rund 451.000 zusätzlichen Hitzetoten. Könnte auch „El Niño“ – wie der indonesische Politiker Dharma Pongrekun vermutet – mutwillig durch die Forschungsanlage HAARP oder durch Geoengineering (Wetterbeeinflussung) verursacht worden sein?
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Autor: dd.
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Heißer Sommer – durch HAARP? ⤵️
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