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13 jährige Schüler sollen „Puff für alle“ planen

Professorin entwickelte dieses und weitere gefährliche Sexualkonzepte

❗️„Im Sexualkundeunterricht: Achtklässler sollen Puff für alle entwerfen“ titelte die BILD-Zeitung am 22.05.2026. Die zwischen 13 und 15 Jahre alten Schüler erhielten die Aufgabe, folgende Fragen zu erarbeiten:

„Welches inhaltliche Angebot muss der neue Puff für alle bereithalten?“

„Welche sexuellen Vorlieben müssen in den Räumen, wie bedient und angesprochen werden?“

„Wie muss der Puff von außen gestaltet sein, damit er von allen möglichen Menschen aufgesucht werden möchte?“

Zudem sollten sie darüber nachdenken

- wer in diesem neuen Puff arbeiten müsse und

- welche Fähigkeiten und Fertigkeiten dort von den Arbeitenden gebraucht würden, damit alle möglichen Menschen bedient und zufriedengestellt werden könnten.

Viele Eltern reagierten entsetzt, woraufhin auch Leitmedien wie die BILD-Zeitung darüber berichteten. Dies jedoch so, als handle es sich um ein überraschendes oder einmaliges Ereignis. Dass das nicht der Fall ist und woher dieser Irrsinn kommt, deckte KlaTV bereits seit 2014 schonungslos auf.

Das Konzept zum „Puff für alle“ und weitere sexuelle Verwirrungen von Kindern stammen von der 1973 geborenen Professorin Dr. Elisabeth Tuider.

Sie schlägt in ihren Büchern vor:

10 Jährige sollen ihre Lieblingssexualpraktik mitteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll bewegen.

13 Jährige sollen vor versammelter Klasse berichten, wann sie das erste Mal Analverkehr hatten.

Und auch der Vorschlag zur Gestaltung des „Puff für alle“ stammt von ihr.

Ein Blick auf die Hintergründe dieser Professorin schafft Klarheit:
(Ausschnitt aus der Sendung Frühsexualisierung – bloß ein Horrorszenario? www.kla.tv/25876)

Die eben genannte Autorin Elisabeth Tuider lehrt übrigens als Professorin an der Universität Kassel zum Fachgebiet „Soziologie der Diversität“ [Vielfältigkeit]. Sie ist außer Fachbuchautorin auch Erziehungswissenschaftlerin und Soziologin und beruft sich auf die „neoemanzipatorische Sexualpädagogik“ von Uwe Sielert und Helmut Kentler, in deren Tradition sie nach eigenen Angaben steht. Uwe Sielert, als Pädagoge und Mitarbeiter der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ sowie Mitbegründer der einflussreichen „Gesellschaft für Sexualpädagogik“, beabsichtigte zu Lebzeiten die Entnaturalisierung der Kernfamilie, der Heterosexualität und der Generativität. Eine unzweideutige Forderung, nicht nur Familien zu zerstören, sondern auch den Sex mit Kindern zu legalisieren! Sielert gilt auch als Zögling und Freund Kentlers. Kentler, der jahrzehntelang als Pädagogikprofessor in Fragen der sexuellen Erziehung gefeiert wurde, brachte experimentell Waisen- und Heimkinder bei verurteilten pädophilen Straftätern unter. Und diese „traditionellen“ Vorbilder prägten Frau Tuider, die jetzt Empfehlungen für den Unterricht von Kindern und Jugendlichen ausspricht! Erziehungswissenschaftler, die selbst keine Eltern sind und dazu noch höchst gefährliche Ideologien vermitteln, sollen die Richtlinien für die Erziehung unserer Kinder legen? Wollen wir das wirklich?

📢Bereits seit 2014 demonstrieren Zehntausende Eltern bundesweit gegen die Frühsexualisierung und Tausende trugen den nachfolgenden Protestsong durch die Innenstädte von Frankfurt, Köln, Hamburg, Stuttgart, Dresden und weiteren Städten. „Wir sind stark im Netzwerk“ heißt es darin – durch Protest, Verbreitung und ein gemeinsames Aufstehen zum Schutz unserer Kinder.

Sehen Sie hier: https://www.youtube.com¶/watch?v=ADqvWIQXhDM

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Die verborgenen Wurzeln der „Modernen Sexualaufklärung“ ⤵️

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Quelle

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