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„Der zweite Sportlerskandal mit gefälschten Covid-Zertifikaten in kurzer Zeit.“ Diese Schlagzeile sorgte in der Schweiz und sogar international für Aufsehen. Nach Eishockey-Trainer Patrick Fischer gesteht nun auch der Fußball-Captain der Schweizer Nationalmannschaft, Granit Xhaka, ein gefälschtes Covid-Zertifikat gekauft zu haben.
Am 21. September schrieb der 33-Jährige in einer Erklärung auf Instagram: „In Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung war ich damals persönlich stark verunsichert und hatte große Bedenken. Ich empfand tiefes Misstrauen gegenüber dem Impfstoff und war von Ängsten und Verunsicherung geprägt. In dieser aufgewühlten Gefühlslage habe ich eine Impfbestätigung erworben.“
Kein Wunder war er stark verunsichert. Es ist seit langem bekannt, dass die mRNA-Injektionen „weder sicher noch wirksam“ sind. Im Gegenteil: Es gibt eine große Anzahl von Neben- und Langzeitfolgen.
Swissmedic, die Schweizer Zulassungsbehörde für Arzneimittel, hat bis zum 30. Juni 2024 insgesamt 17.575 Verdachtsmeldungen von Impfreaktionen in Zusammenhang mit den Covid-19-Impfstoffen ausgewertet. Davon wurden 6.949, also 39,5 % (!) als „schwerwiegend“ deklariert. In 249 der schweren Fälle wurde nach Erhalt des Impfstoffs ein Todesfall gemeldet! Und dies, wohlgemerkt, ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer – die tatsächlichen Zahlen dürften deutlich höher liegen.
Ein von dem deutschen Mikrobiologen Sucharit Bhakdi herausgegebenes Buch trägt sogar den Titel: mRNA-Impfungen: Das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit.
Dieses Buch legt offen, welche Sicherheitsprüfungen bewusst unterlassen wurden – und wie daraus ein weltweites Menschenexperiment entstand, das ungezählte Menschenleben gefordert hat. Der US-amerikanische Genomforscher Kevin McKernan veröffentlichte Analysen, in denen er über DNA und andere hochgefährliche Verunreinigungen in untersuchten Impfstoffproben berichtete.
Viele Organisationen, darunter das Aktionsbündnis Freie Schweiz (ABF), fordern eine Aufarbeitung der Corona-Zeit sowie eine Untersuchung der Neben- und Langzeitwirkungen der verabreichten mRNA-Injektionen.
Doch was tun die Staatsanwaltschaften im Zusammenschluss mit den Medien?
Anstatt das eigentliche Verbrechen der mRNA-Impfungen zu untersuchen, stellen sie jene, die Dokumente fälschten, an den Pranger – Menschen, die ihre „körperliche Unversehrtheit“ schützen wollten und aus einem „Nötigungsnotstand (!)“ heraus gehandelt haben.
Staatsanwaltschaften und Medien gleichen den mittelalterlichen Inquisitoren, meist Mönchen, die im Auftrag der Kirche – heute mit der WHO gleichzusetzen – gegen Abweichler von der kirchlichen Lehre schonungslos vorgingen.
Autor: dd.
️„Das Verbrechen ist schwarz auf weiß belegt“ – Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi im Kla.TV-Interview ⤵️
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Schweizer Aufarbeitungsinitiative fordert: Corona-Zeit untersuchen! ⤵️
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