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Am 4. Oktober 2026 wurde in Esslingen am Neckar (D) auf dem Rathausplatz eine rund 2,50 Meter hohe Teufelsstatue feierlich enthüllt. Die Bronzeskulptur soll eine alte Sage aufgreifen. Darin besuchte der Teufel einst Esslingen und wollte auf dem Markt einen Apfel probieren. Eine aufmerksame Marktfrau erkannte den Teufel jedoch am Huf und überlistete ihn, indem sie ihm anstatt eines Apfels eine Zwiebel zu essen gab. Voller Wut floh der Teufel und ließ sich in Esslingen nie wieder blicken.
Doch Moment – normalerweise errichtet man doch den Helden der Sagen Statuen und nicht deren Widersacher, oder?
In Esslingen hat man das Gegenteil getan und sich „den Teufel wieder in die Stadt geholt“. Von offiziellen Stellen wurde die Satansfigur als Kunst deklariert, die den öffentlichen Raum bereichern soll. Direkt nach der Errichtung waren die Gemüter jedoch erhitzt. Eine Petition bekam fast aus dem Stand über 5.000 Unterschriften. Der Oberbürgermeister sieht es anders: „Keine Frage, die Statue bleibt stehen. […] Ich wünsche mir Offenheit für Kunst und keine Überhöhung.“
Die „Kunstbemühungen“ der Filmindustrie reichen seit Jahren noch deutlich weiter. Horrorfilme wie „Devils Due“, zu deutsch Teufelsbrut, auf dessen Werbeplakat eine mit Blut übergossene und kopfüber an einem Kreuz hängende Schwangere zu sehen ist. Der Film verharmlost grausamste Praktiken des Satanskultes, die es nicht nur auf der Leinwand, sondern tatsächlich auch in der Realität gibt. Die lebensverachtenden Praktiken beinhalten Orgien mit Drogen, Tieropfern und das Trinken von Blut. Die rituellen, sexuellen und perversen Handlungen, vor allem an Kindern, enden oft mit deren qualvollster Verstümmelung und Tötung. Auch vor Sex mit Leichen und Kannibalismus schrecken Satanisten nicht zurück.
Kla.TV lässt in zahlreichen Dokumentationen Zeugen ritueller Gewalt zu Wort kommen. Dazu Ex-Satanist John Ramirez zum morgen anstehenden Halloween:
„Ich wünschte, ich könnte sagen, dass das alles harmloser Spaß war. Dass hinter Geistern, Dämonen und dem Teufel nichts steckt. Doch das kann ich nicht. Ich habe Erfahrungen mit dunklen Mächten gemacht, vor denen ich warnen muss. Deswegen kann ich auch nicht so tun, als wäre Halloween ein harmloses Gruselfest. Viele Leute glauben nicht, dass es den Teufel wirklich gibt. Aber leider habe ich andere Erfahrungen gemacht. Satan ist real und seine Macht ist zerstörerisch. Unter Satanisten und in Hexenkreisen ist Halloween nach wie vor der oberste Feiertag, ein Fest des Schreckens und des Todes. (…) Es ist eine traurige Tatsache, dass in dieser Zeit des Jahres die meisten Kinder verschwinden. (…) Und trotzdem tun alle so, als wäre Halloween ein lustiges, harmloses Verkleidungsfest. Der Teufel steht auf Halloween, das wusste ich früher sehr genau. Weil die Menschen sich ihm an diesem Tag völlig unbedarft und naiv zuwenden. Spielerisch öffnen sie sich für Geister und Dämonen. Aber mit den finsteren Mächten kann man nicht spielen. Glauben Sie mir, als Voodoo-Priester war Halloween ein spirituelles Highlight und ich war voll mit dabei.“
Die Teufelsstatue in Esslingen könnte man auf den ersten unbedarften Blick, als Sagenfigur verharmlosen. Was aber wurde da genau dargestellt? Zu sehen ist eine menschenähnliche Figur, jedoch mit Hörnern, Schwanz und dem typisch gespaltenen Huf. Der Huf symbolisiert den Ziegenbock, den Baphomet, ein Symbol des Satanismus. Der Huf gilt als Zeichen einer entstellten Menschengestalt, dem Animalischen, Triebhaften, Unbeherrschten, Verderblichen, der Abkehr von Vernunft und Moral.
Die Marktfrau in der Sage hat es richtig gemacht. Sie hat den Teufel an seinem „Huf“ erkannt. Sie hat reagiert. Sie ist aktiv geworden und hat den Teufel aus der Stadt getrieben, auf dass er sich nie wieder blicken ließ!
Erkennen auch wir, gerade während Halloween, den „Huf des Teufels“. Werden wir aktiv! Klären wir unsere Mitmenschen auf. Drucke dazu direkt unseren Flyer aus!
Autor: pab.
Gratis-Download: Flyer zur Sendung
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