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Es ist wieder Halloween: Unzählige Gruppen von Kindern und Jugendlichen ziehen von Haus zu Haus. Verkleidet als Hexen, Teufel, Monster und Dämonen klingeln sie an den Türen und fordern: „Süßes oder Saures!“ Gängigen Medienberichten zufolge handelt es sich bei Halloween um ein zwar gruseliges, aber harmloses Fest für Jung und Alt. So auch der Tenor im aktuellen NDR-Beitrag vom Oktober 2026.
Rituelle Gewalt, Kannibalismus und Menschenopfer zu Ehren Satans an Halloween zelebriert, gilt in den Medien als nicht belegt. Demgegenüber kommen in der KlaTV-Sendung „Blutsekte II“ 111 Opfer, 50 Zeugen und 50 Täter zu Wort. Sie berichten einstimmig über grausamste Rituale – speziell auch an Halloween verübt!
Sucht man allerdings im Internet nach Serviervorschlägen für das Essen am Halloween-Abend, findet man auffallend häufig Würstchen oder Teigwaren als abgehackte Finger dekoriert. Erschreckend! Denn genau von derlei Grausamkeiten wie dem Abtrennen von Gliedmaßen berichten viele der Überlebenden ritueller Gewalt an Satansmessen.
Wie aber gehen Politik, Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht mit diesem Thema um? Sorgfältige Ermittlungsverfahren, Aufklärung jedes Einzelfalls und konsequente Strafverfolgung der Täter? Fehlanzeige! In der aktuellen Sendung „Rituelle Gewalt - Justizversagen in 50 Fällen“ deckt KlaTV dieses zum Himmel schreiende Unrecht auf.
Deshalb der Appell: Schau nicht weg! Setz dich mit diesem Thema auseinander und verleihe den Tausenden von Opfern – darunter vor allem Kinder – deine Stimme. Verteile die Kla.TV-Sendungen zur rituellen Gewalt breitflächig. Es gilt, die Stimme so lange und so laut zu erheben, bis diese Verbrechen endlich aufgeklärt und die Täter ihrer gerechten Strafe zugeführt wurden.
John Ramirez war viele Jahre lang überzeugter Satanist. Er erzählt von satanistischen Morden, Ritualen und schrecklichen Dingen. Er sagt, dass viele Menschen nicht glauben, dass es den Teufel wirklich gibt. Doch Ramirez hat Erfahrungen mit dunklen Mächten gemacht, vor denen er eindringlich warnt. Satan sei real und seine Macht zerstörerisch. Halloween ist laut Ramirez kein harmloses Gruselfest, sondern unter Satanisten und in Hexenkreisen sei Halloween nach wie vor der oberste Feiertag, ein Fest des Schreckens und des Todes. Laut seinen Aussagen verschwinden in dieser Zeit des Jahres die meisten Kinder.
Auch John Todd ist ein Whistleblower (Person, die für die Allgemeinheit wichtige Informationen aus einem geheimen oder geschützten Zusammenhang an die Öffentlichkeit bringt) der Luzifersekte. Er bezeugte unzählige Menschenopfer der Satanisten, Tausende würden allein an Halloween geopfert.
Überlebende Karin C.: „Kannst du dich da auch erinnern, dass an bestimmten Feiertagen Rituale durchgeführt wurden?“ „Ja, auch vielmals im Herbst, Halloween. Also diese Rituale, wo ich einfach merke, das sind nicht einfach Rituale im Alltag, sondern wirklich bestimmte Feiertage, wo man das richtig zelebriert hat und ganz, ganz, ganz viele Kinder geopfert wurden.“
Roger Morneau wurde von den Satansanbetern angeworben und erhielt Einblicke in die Struktur der Sekte, aus der er sich später unter heftigen Anschlägen, Verfolgung und Morddrohungen herauswand, indem er sich zu Jesus Christus bekehrte. Auch er bezeugt satanische Opferungen u. a. an Halloween, dem 31.Oktober.
Autor: cm.
Mehr zum Thema:
➡️ Datenbank für Opferberichte von ritueller Gewalt auf Vetopedia [hier klicken]
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Flyer - Justizversagen in 50 Fällen
Justizversagen in 50 Fällen – Rituelle Gewalt ⤵️
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Filmserie „Die Blutsekte“











