Die Spritpreise gehen durch die Decke. An deutschen Zapfsäulen kostet ein Liter Diesel mittlerweile weit über 2 Euro. Schuld ist angeblich der Irankrieg und die Blockade der Straße von Hormus. Doch könnten die exorbitanten Spritpreiserhöhungen auch ganz andere Gründe haben?
Der unabhängige Autor von TKP Thomas Oysmüller berichtet: „Schiffe voller Treibstoff liegen seit Wochen vor der europäischen Atlantikküste und dürfen nicht entladen werden. Kapitäne berichten, dass sie mit vollen Tanks vor europäischen Häfen warten – und das begann schon vor der jüngsten Eskalation im Nahen Osten. […] Es gibt keine Energiekrise, es gibt Treibstoff im Überfluss. Was es aber gibt, ist eine künstlich erzeugte Energiepreisexplosion, die Deindustrialisierung, Verarmung und die Agenda 2030 fördert. […] “
Politik und Medien bereiten die Menschen auf Rationierungen und Notstand vor. UN-Klimachef Simon Stiell sagte am 16. März, dass die neue Krise ein wunderbarer Moment sei, um den Energiewandel zu beschleunigen.
„Das Drehbuch ist offensichtlich: Treibstoff wird künstlich verknappt – unter Berufung auf den Irankrieg –, um den Ausstieg aus Öl und Gas zu forcieren, die EU weiter zu deindustrialisieren, die Gesellschaft zu verarmen – bei gleichzeitigem Vermögenszuwachs für Superreiche – und Grundrechte auszuhebeln.“
In weiteren Artikeln bringen es die Autoren von TKP auf den Punkt. Thomas Oysmüller und Dr. Peter F. Mayer analysierten einen brandaktuellen Report der Internationalen Energieagentur IEA vom 20. März: „Die Internationale Energieagentur erinnert an die WHO und schlägt Lockdown-Restriktionen vor, um die angebliche Energiekrise zu kontrollieren. [...] Nun zu den Kernpunkten des IEA-Menüs, das sich wie ein Programm aus der Agenda 2030 liest: Homeoffice „wo möglich“, Tempolimit auf Autobahnen, Kennzeichen-Regelungen in Großstädten –ungerade Nummernschilder fahren nur bestimmte Tage, weniger Fliegen, CarSharing pushen, öffentliche Verkehrsmittel forcieren.“
Dass der Gedanke, die individuelle Bewegungsfreiheit einzuschränken, keinesfalls neu ist, zeigt ein Zitat der ehemaligen deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel aus dem Jahr 2017: „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbständig Auto fahren dürfen“, sagte sie bei einem Treffen zu Entwicklung und Globalisierung in Argentinien.
Die weiteren Ziele der Agenda 2030 sehen Sie in der folgenden Dokumentation:
Ausschnitt aus „Agenda 2030 – 17 Ziele der nachhaltigen Zerstörung“
(www.kla.tv/28306)
„Die Agenda 2030, die 2015 auf dem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York ausgerufen wurde, ist ein Weltzukunftsvertrag, dem sich die nationalen Regierungen unterwerfen sollen. Diese Agenda umfasst 17 sogenannte Nachhaltigkeitsziele, die nur auf den ersten Blick gut aussehen. Beschäftigt man sich eingehender mit ihnen, kommt man immer wieder zu den gleichen Akteuren, die in Wahrheit nichts weniger wollen, als die volle Kontrolle über die Ressourcen unserer Erde – eine einzige zentrale Weltregierung und somit die Versklavung aller Völker.“
Einmal mehr erweisen sich die Massenmedien als Handlanger der Globalisten-Netzwerke und ihrer Ziele, die gegen die Bevölkerung gerichtet sind. Was kann jeder einzelne tun? Einen ersten möglichen Schritt verrät Ihnen dieses Lied.
Agenda 2030 – 17 Ziele der nachhaltigen Zerstörung ⤵️
🔗 www.kla.tv/28306
🔗 t.me/KlagemauerTV/3569
21. AZK: ♫ Kraft unseres Amtes ♫ von Mathias Ebert mit Family ⤵️










