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Hantavirus Panikmache

Dr. Wodarg: Immer die gleiche Masche der WHO

Auf einem Kreuzfahrtschiff, das sich im Atlantik vor den Kapverden befand, sollen mehrere Passagiere am sogenannten Hantavirus erkrankt sein, welches durch Nagetiere wie Mäuse oder Ratten übertragen wird. Drei seien inzwischen verstorben. Wie es genau zu einer Ansteckung kam, ist bisher nicht sicher geklärt. Der Schiffseigentümer beteuert, dass es keine Nager auf seinem Kreuzfahrtschiff gebe. Laut dem Lungenfacharzt Dr. Wolfgang Wodarg ist dies auch glaubhaft. Eine Übertragung von Nagetieren sei auf einem Kreuzfahrtschiff unrealistisch, da es dort ausreichende Hygienekontrollen gibt. Wodarg war früher selbst Hafenarzt, der Schiffe untersuchte. Bei diesen Untersuchungen waren stets Desinfektoren dabei, die nach Nagetieren suchten. Und auch eine Ansteckung von Mensch zu Mensch, wie die WHO es behauptet, schließt Wodarg im Interview mit Kontrafunk aus:

„Das halte ich für Tüddelkram. Das ist wieder so ein Ding, da will wieder einer seine Aktien steigen lassen. […] Das ist so das Typische, dass die WHO mal wieder arbeitet als Agentur zum Anheizen von Aktienkursen. Da haben irgendwelche Leute wahrscheinlich die Aktien schon gekauft und hoffen, dass die jetzt steigen. Wenn man dann ´ne Not wieder draus machen kann, wenn man uns wieder Angst macht, dann wird auch plötzlich wieder so ein Impfstoff, da gibt es ‘ne ´Notfallzulassung´. Dann dürfen die das Zeug ausprobieren beim Menschen. Das ist das Übliche, was sie immer wieder versuchen. Das ist in den letzten 20 Jahren in zunehmendem Maße richtig ´ne Masche geworden. Deshalb, ich kann das überhaupt nicht ernst nehmen.“

Wodarg verweist darauf, dass eine Mensch zu Mensch-Übertragung beim Hantavirus bisher noch nie nachgewiesen wurde und diese dann viel häufiger vorkommen müsste, zum Beispiel in alten Bauernhäusern, wo Menschen viel mehr mit Mäusekot in Berührung kommen als auf einem Kreuzfahrtschiff. Er glaubt, dass man den Menschen mit der Theorie der Mensch zu Mensch-Übertragung gezielt Angst machen will.

Auf die Frage, wie die Menschen sich dann angesteckt haben könnten, antwortet Wolfgang Wodarg folgendes:
„Also man kann natürlich künstlich Menschen infizieren. Das kann man machen und das ist z.B. wahrscheinlich bei Ebola so gemacht worden, wo man dann auch einen Impfstoff ausprobieren wollte, aber nicht genügend Fälle hatte, um die klinischen Studien zu machen. Das ist ja der zweite Grund, weshalb solche Verbrecher sowas machen, … dass sie Menschen infizieren, damit sie die Fälle dazu haben, die dann dazu führen, dass sie die klinischen Studien machen mit ihrem Impfstoff und dann können die den nachher zulassen. […] Die brauchen richtig Erkrankungen, damit ihr Geschäft läuft. Das ist der Hauptgrund, weshalb solche Dinge dann immer wieder durch die Medien gejagt werden.“

Wodarg warnt davor, angesichts des Medienrummels in Panik zu verfallen. Seiner Ansicht nach handelt es sich um die ständig wiederkehrende Masche, bei der über Panikmache Aktienkurse gesteigert und Impfstoffe verkauft werden sollen.

Auch KlaTV zeigte in zahlreichen Sendungen das von Wodarg beschriebene Muster auf. Seuchen und Pandemien, wie BSE, Sars, Vogel- oder Schweinegrippe, Corona und auch Ebola werden von der WHO im Zusammenspiel mit Pharmakonzernen und den Medien regelrecht hochgepuscht, um dann die in Panik versetzten Menschen in die gewünschte Richtung, wie zum Beispiel zur Impfung zu lenken. Es ist daher ratsam, sich nicht in Angst versetzen zu lassen, sondern bei neuen Schreckszenarien unabhängige Fachleute wie Wolfgang Wodarg anzuhören. Sie haben bei den vergangenen Plandemien bewiesen, dass sie nicht am Tropf der Pharma hängen.

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Quelle

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