⚠️ Am 3.5.2026 titelte die Tagesschau „Widerstand gegen Windkraft zwecklos?“ Beschrieben wird die Machtlosigkeit der Bevölkerung gegen diese monströsen Anlagen. Im Schmieritzer Forst laufen bereits die Maschinen für den Bau von 10 Windkraftanlagen.
Christian Herrgott, Landrat des Saale-Orla-Kreises sagte: „Durch die Gesetze von Herrn Habeck müssen wir jetzt leider Dinge genehmigen, die wir früher nicht genehmigt hätten.” Seine Behörde segnete den Windpark in Schmieritz ab. Dafür sind enorme Eingriffe in die Natur nötig:
💥 28.000 Tonnen Beton werden für die Fundamente im Waldboden benötigt.
💥 Es werden 6 Hektar, also 60.000 m² Wald dauerhaft (!) versiegelt.
💥 Viele Anwohner sind empört und fassungslos.
Laut Tagesschau ist Widerstand fast unmöglich. Dies aufgrund der Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) durch den früheren Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, im Jahr 2022. Übrigens – die Tagesschau selbst hat den Ausbau der Windkraft gemeinsam mit den meisten Leitmedien im Namen des Klimaschutzes befeuert.
Ist Widerstand tatsächlich unmöglich geworden❓
👉 KlaTV belegte in mehreren Sendungen, dass diese Technologie der Umwelt enorm schadet. Es kommt dadurch zur Zerstörung von Wäldern, klimatischen Veränderungen, Austrocknung der Böden und vielem mehr. Aber auch gesundheitliche Schäden, z.B. durch Infraschall und Schlagschatten sind bekannt. Und dabei haben wir noch gar nicht über die „Wirtschaftlichkeit“ dieser Anlagen gesprochen, geschweige denn über die wirklichen Profiteure dahinter.
👉 Wir empfehlen für weiterführende Informationen unsere Sendungen zum Thema. #Windraeder
Wer sich mit den Hintergründen dieser grün gewaschenen Technologie beschäftigt und sein Umfeld darüber aufklärt, bewirkt aktiv etwas gegen diese gefährliche Entwicklung.
Ausschnitt aus der Sendung Toxische Windkraftanlagen als Klimaretter?! Interview mit Olrik Hopfmann Poller (www.kla.tv/31771):
Film von Thomas Mock, Rechtsanwalt:
Und dann haben wir noch die Besonderheit der Rotorblätter. Die Rotorblätter bestehen also aus GFK-GFC-Mixmaterialien mit Epoxidharz, inklusive Bisphenol A und PFAS-Ewigkeitschemikalien, also ein hochtoxisches Material, was nicht nur beim Betrieb der Anlagen zu erheblichen Abrieben führen, die auch von der Windindustrie selbst unbestritten dargestellt werden.
Aber nicht nur im Blick auf die Mikropartikel, die dann abgelöst werden von der Oberfläche und die Ewigkeitschemikalien, die sich in der Umgebung auch schön in die Äcker und in die landwirtschaftlichen Flächen dann einbinden und nicht mehr herauszuholen sind, sondern die Windindustrie bestätigt das insoweit, dass sie sagt, ja, wir haben jedes Jahr erheblichen Oberflächenverlust an den Rotoren, wegen der Edge-Probleme, aber die werden ja repariert. Die müssen auch repariert werden, weil je rauer die Oberfläche ist, desto lauter wird die Windanlage. Weil die Rotorblättern sind das Wesentliche das Laut-Schall-Emissions-Merkmal. Sondern auch der wirtschaftliche Ertrag der Rotorblattoberfläche wird durch die Rauigkeit geringer.
Es gibt also verschiedenste Darstellungen, wonach pro Jahr 1, 2, 3 Prozent die Anlage weniger Strom erwirtschaftet durch den Abrieb der Oberfläche, die die Oberfläche so rau macht. Deshalb müssen sie regelmäßig repariert werden und allein das bestätigt ja inhärent, welch großer Abrieb an den Oberflächen stattfindet, sonst bräuchte man sie ja nicht zu reparieren. Und dieser Abrieb, da kann man sich drüber streiten, aber es gibt vom Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags aus dem Jahr 2020 auf der Basis von Fraunhofer Überlegungen von 30 Meter langen Rotorblättern, wo 10 Meter eben relevant sind, wo erheblicher Abrieb stattfindet und das zu 45 kg Abrieb pro Jahr pro Windanlage führt.
Nun, wir haben heute nicht mehr 30 Meter lange Rotorblätter, wir haben heute im Minimum 80 Meter lange Rotorblätter – und die gehen in Richtung 100 Meter! Wenn wir also nur von 80 Meter langen Rotorblättern ausgehen, die heute Standard sind, müssen wir von etwa 40 Meter Länge ausgehen, die dem Wetter, der Aggression und dem Abrieb ausgesetzt sind und nicht mit 10 Metern, wie vom Wissenschaftlichen Dienst und dem Fraunhofer zugrunde gelegt. Das heißt, es sind nicht mehr 45 kg pro Jahr, sondern 45 mal 4 = 180 kg pro Jahr pro Windanlage. Und wenn Sie 180 kg mal 25 Jahre Betriebsjahre rechnen, sind das zwischen 2 und 3 Tonnen, die pro Windanlage an Mikropartikeln und Ewigkeitschemikalien in die Umwelt verbreitet werden.
Das ist für den Betreiber erst mal kein Problem, er kann ja jedes Jahr die Oberfläche und die Rotoren reparieren lassen. Aber die Umgebung, insbesondere wenn es landwirtschaftliche Flächen für die Herstellung von Lebensmitteln sind, leidet natürlich insoweit darunter, weil eine kontinuierliche Kontamination mit Mikropartikeln und Ewigkeitschemikalien stattfindet, die nach 20, 25 Jahren natürlich dazu führen müssen, dass diese Flächen landwirtschaftlich für Lebensmittelnutzung nicht mehr nutzbar sind. Das ist dann für die Landwirte mehr oder weniger eine Enteignung.
Mehr zum Thema:
„Schlechter als nur heiße Luft – Die Akte Windkraftanlagen“ ⤵️
🔗 www.kla.tv/28940
🔗 t.me/KlagemauerTV/3748
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