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Krisenprofitverbot – Wer zahlt die Zeche?

Trotz kurzer Erholung verbleiben die Spritpreise auf hohem Niveau. Letzte Woche brachte die Regierungskoalition in Deutschland einen Krisenbonus von 1000 Euro ins Spiel. Nun wird viel darüber diskutiert, wer diesen Bonus alles erhalten solle: nur Arbeitnehmer oder auch Beamte und Arbeitslose?

Doch die entscheidende Frage wird kaum gestellt: Wer hat uns den Schlamassel eingebrockt? Politisch ganz sicher die Regierungen von Israel und den USA, die mit fadenscheinigen Argumenten ihren schon lange geplanten Krieg rechtfertigen. Wie wäre es, beiden Staaten eine Rechnung zu schicken? 750 Milliarden Euro wären mal ein Anfang, dann bekommt jeder Europäer 1000 Euro und niemand muss streiten. Das wären nur 2,5% des Bruttoinlandsprodukts der USA. Das ist weniger als die jährlichen Ausgaben fürs US-Militär (3,2%). Wenn man es hier einsparte, profitierten die Nationen gleich doppelt.

Oder wie wäre es mit einer Übergewinnsteuer für die Vermögensverwalter BlackRock und Vanguard? Sie verwalten zusammen 23 Billionen Dollar und profitieren von jeglicher Art Krieg und Krise. Zudem zählen deren Gründer und CEOs zu den Hochgrad-Freimaurern, die über ihr weit verzweigtes Netzwerk der Macht schon lange die Welt wie Vampire aussaugen.

Wem das utopisch erscheint, der bedenke, wie es in jeder Firma oder Familie abläuft: Wälzt man die Verantwortung nicht auf denjenigen zurück, der es „verbockt“ hat, geht das böse Spiel immer weiter und Leidtragende sind stets die Falschen. Denken Sie darüber nach!

Sammlung von Profiteuren verschiedener Krisen, deren
Hintergründe und Gewinne:
www.vetopedia.org/de/krisenprofit

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Quelle 1 | Quelle 2

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