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Marcel Barz: Richtige Fragen zur Corona-Aufarbeitung!

Marcel Barz: Richtige Fragen zur Corona-Aufarbeitung!

Am 27. März gab es im Landtag Brandenburg eine der zahlreichen Anhörungen zur Corona-Aufarbeitung – eine von weit über 100 solchen Sitzungen in den deutschen Bundesländern. Wirtschaftsinformatiker und Datenanalyst Marcel Barz verfolgte die gesamte Corona-Aufarbeitung in Enquete-Kommissionen, Untersuchungsgremien und öffentlichen Debatten und stieß dabei auf ein auffälliges Muster:

„Was mir auffällt und was jedem auffällt, der sich das anschaut: Das Spektrum an Weltsichten ist so unterschiedlich oder so riesig groß. Von denen, die sagen: Wir sind doch super durch die Pandemie gekommen. Bis zu denen, die sagen: Das war doch nur Fake. Wir wurden reingelegt. Es sollten nur Impfstoffe verkauft werden, ja? Und alles dazwischen. Und dieses breite Spektrum wird nicht schmaler. Diese Stimmen waren am Anfang der Pandemie schon da und sind heute noch da: Weil jede Seite belegt ihre Sicht mit Quellen, mit Experten, mit Studien, mit Zahlen usw. Und das ist ein Problem, was ich von den Studenten her kenne, wenn sie eine wissenschaftliche Arbeit schreiben sollen. […] „Und dann sag ich denen nicht: Nimm die Autoren, die das schönste Cover haben oder die am dichtesten an deiner eigenen Meinung dran sind oder nimm die, wo die meisten dieser Meinung sind. Sondern ich sag denen drei Ratschläge und die möchte ich auch der Kommission geben: Primärquellen! Primärquellen! Primärquellen! Das ist das Entscheidende.“

Sekundärquellen sind laut Marcel Barz zum Beispiel: „Filmchen“ aus China, Bilder aus Bergamo, ZDF spezial, Talkshows, große Zeitschriften, politische Bewertungen und Statements, Modellrechnungen und Prognosen, Gerichtsurteile usw.

Zu den Primärquellen zählt er Corona-Verordnungen im Wortlaut, RKI-Protokolle, Sterbedaten, Protokolle der Ministerpräsidenten-Konferenz (MPK) und viele mehr.

„Doch da wird`s nämlich dann schon knifflig. Also gerade die erste MPK vom 12. März (2020): Ich hab`s bis heute nicht geschafft, dieses Protokoll zu bekommen. Ist doch interessant oder? Also spannende Primärquellen, die uns einfach fehlen. Und wie kann man über Aufarbeitung reden, wenn man diese Primärquellen nicht hat?

Eine Aufarbeitung macht offensichtlich ohne die entscheidenden Primärquellen wenig Sinn. Weshalb werden diese nicht herausgegeben?! Was gibt es zu verbergen? Genau das sind die Fragen, die zu beantworten sind.

Und auf diese richtigen Fragen kommt es bei der immer noch nicht aufgearbeiteten Corona-Plandemie an. Am 14. März 2026 sagte Kla.TV-Gründer Ivo Sasek zum internationalen Resonanztreffen „Richtige Fragen contra richtige Antworten“:

„Passt jetzt gut auf, was wir jetzt miteinander behandeln. Das ist so ein Grundschlüssel, eine Gesetzmäßigkeit. Man kann nach Antworten jagen oder die richtigen Fragen stellen. Man kann sich auf die Antworten konzentrieren oder auf das richtige Fragen. Versteht ihr? Wir sind in dieser Hinsicht noch immer teils völlig falsch konditioniert. Wir sind zum Beispiel immer darauf aus, die noch richtigeren Antworten in aktuellen Themenkreisen zu finden. […]

In medizinischer Hinsicht, so etwa bei der Impffrage, muss die gemeinsame, richtige Frage lauten: Warum werden die nachweislich zig Millionen Impfschäden nicht öffentlich dokumentiert und untersucht? Warum einfach kategorisch nicht? Das ist die richtige Frage. Also nicht bloß immer nur Allzeitsuche nach immer richtigeren Antworten, z.B. wie viel nützt jetzt eine Impfung, nützt sie, nützt sie nicht? Ein bisschen mehr, ein bisschen weniger? Nützt diese was oder die andere nichts? Ist diese gefährlicher als diese? Versteht ihr? Diese Antworten zerstreuen uns. Aber warum dem nicht nachgegangen wird, da es Impfstudien wie Sand am Meer gibt, die das belegt haben? – Das ist die richtige Frage, die immerzu im Raum bleiben muss. Statt vergeblich um tausend solch widersprüchlicher Antworten zu streiten, sollten wir darum gemeinschaftlich einzig folgende Frage priorisieren: Da sage ich: Warum zum Teufel werden eben diese tausend aufwendigen Impfstudien von hochprofessionellen Menschen und Koryphäen ihres Fachs kategorisch immer noch unterdrückt und verschwiegen? […]

Und ich möchte es an dieser Stelle wirklich einmal auf die Spitze treiben und sagen: Je geteilterer Meinung wir hinsichtlich irgendeiner heute genannten Thematik oder Problematik sein sollten, desto mehr lasst uns nach der gemeinsamen, einheitlichen, richtigen Frage streben! Umso mehr! Sodass wir überall dort, wo wir uns gleichsam am wenigsten finden, zum größten Durchbruch gelangen, zur größten Durchbruchsgewalt mutieren. Und warum das? Weil wir es heute ganz bewusst lernen, wie man mit dem ständigen Jagen nach richtigen Antworten abschließt, um künftig gemeinsam neue Prioritäten zu setzen. Welche sind das? Wie man sich als an sich Gespaltene die richtigen Fragen stellt, die uns allerseits den Durchbruch bringen und zur konstruktiven Einheit befördern. […]

Das ganze Referat dazu sehen Sie unter folgendem Link: www.kla.tv/40807.

Mehr zum Thema:
Richtige Fragen contra richtige Antworten (von Ivo Sasek) ⤵️

🔗 www.kla.tv/40807
🔗 t.me/KlagemauerTV/5817

Quellen: Alternative-infos | Quelle2

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