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Am 17. September 2026 begannen in Frankreich Schülerproteste gegen ein marodes Schulsystem.
Doch was als Schüleraufstand begann, hat mittlerweile bürgerkriegsähnliche Zustände erreicht und es scheinen nicht mehr nur Schüler daran teilzunehmen. Zahlreiche Videos und Bilder zeigen randalierende Menschen, Vandalismus, brennende Barrikaden, Verhaftungen und viele wurden bereits verletzt. Bis zu 500 Schulen mussten vorübergehend geschlossen werden.
Die Redaktion von l’AntiDiplomatico beschrieb das Problem wie folgt:
„Es gibt kein Geld für Lehrer, kein Geld für Schulkrankenschwestern, kein Geld für Sozialarbeiter. Es gibt kein Geld, um einen Literaturlehrer zu ersetzen, der in Pension geht, oder einen Geschichtslehrer, der krank wird.
Doch für die Aufrüstung ist Geld vorhanden.
Frankreich pumpt – wie die anderen großen europäischen Staaten – Milliarden in die Militärmaschinerie der NATO und unterstützt den Krieg gegen Russland in der Ukraine, den der Autor als Stellvertreterkrieg bezeichnet. Dieser Konflikt hat bereits enorme Ressourcen verschlungen und wird weiterhin als Verteidigung der Demokratie dargestellt, während die europäischen Demokratien im Inneren zerfallen.“
Während die europäischen Regierungen also Milliardensummen an Schulden aufnehmen und in den Krieg gegen Russland investieren, fehlt das dringend benötigte Geld in den eigenen Ländern. Das führt zwangsläufig zu sozialen Unruhen und letztlich zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen im eigenen Land.
Es stellt sich jedoch die Frage, ob soziale Unruhen und zunehmende gesellschaftliche Spannungen von politischen oder anderen organisierten Akteuren gezielt geschürt oder instrumentalisiert werden, um übergeordnete globalistische Ziele durchzusetzen?
Der Schweizer Verein WIR zeigt in der hier eingeblendeten Dokumentation auf, wozu Bürgerproteste und soziale Unruhen genutzt werden und welche Folgen sie haben können:
Ausschnitt aus der Sendung Agenda 2030 – 17 Ziele der nachhaltigen Zerstörung www.kla.tv/Agenda2030/28306:
„Bürgerproteste und bürgerkriegsähnliche Zustände werden als Fundament dienen, die Menschen weiter in ihren Grundrechten und der Bewegungsfreiheit auf lokaler Ebene einzuschränken und sie in ihren 15-Minuten-Städten wie in einer Haftanstalt gefangen zu halten. Bewegungsfreiheit wird es nicht mehr geben.“
Dies ist ein Auszug aus der Doku zum 11. Punkt von insgesamt 17 Punkten der Agenda 2030, die 2015 auf dem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York ausgerufen wurde. Alle 193 UN-Mitgliedstaaten waren an der Annahme beteiligt, beziehungsweise haben den Konsens mitgetragen. In seiner Dokumentation mit dem Titel „17-Punkte-Programm für die Weltherrschaft und Versklavung aller Völker“ greift der Verein WIR alle 17 Punkte kritisch auf.
So gut es viele Protestierende auch meinen und ihr Wunsch nach Gleichheit im Bildungssystem legitim erscheint, so werden sie doch instrumentalisiert und von gewalttätigen Personen unterwandert. Die gewaltsame Entwicklung auf den Straßen Frankreichs spielt den Drahtziehern der Agenda 2030 direkt in die Hände.
Teilen Sie Sendungen wie diese, um ihr Umfeld für diese Zusammenhänge zu sensibilisieren und dieser zutiefst bösartigen Strategie ein Ende zu setzen.
Autor: me.
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️Agenda 2030 – 17 Ziele der nachhaltigen Zerstörung ⤵️
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Quelle:
uncut-news | Lied










