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Smart-Linse statt Smartphone: Bluetooth im Auge

Eine smarte Kontaktlinse soll das Auge in ein digitales Interface verwandeln – und könnte Smartwatches & Co. bald überflüssig machen. Ein Unternehmen aus Dubai entwickelte bereits Prototypen, die Anwendungen wie Navigation oder Bezahlen direkt ins Sichtfeld bringen. Auch Gesundheitsdaten sollen in naher Zukunft ausgewertet werden können. Gesteuert wird das ganze per Blick, Geste – oder bald auch mit Gedanken. Wie gewohnt berichten Medien wie n-tv.de sehr positiv darüber.

Auf die Frage, wie riskant so etwas direkt im Gehirn ist, wird beschwichtigt: „Die Menge des elektromagnetischen Feldes, das potenziell das Gehirn und den Körper beeinflussen könnte ist vergleichbar mit kabellosen Kopfhörern, die wir bereits tragen.“ Mit solchen Aussagen werden Bedenken, die jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand hat, im Keim erstickt.

Die Bevölkerung soll mit allen Mitteln in den Transhumanismus, die Rundum-Verstrahlung und die Totalüberwachung getrieben werden. Doch sind kabellose Kopfhörer wirklich so unbedenklich wie behauptet?

[www.kla.tv/37737] In einem 2019 veröffentlichten Appell an die WHO und die Vereinten Nationen haben 250 Wissenschaftler aus über 40 Ländern vor schweren gesundheitlichen Risiken gewarnt, die von Kopfhörern wie Apple AirPods und anderen kabellosen Techniken ausgehen. Es gebe eine schnell wachsende Zahl von wissenschaftlichen Beweisen, die zeigen, dass elektromagnetische Felder, die von drahtlosen und elektronischen Geräten wie Mobiltelefonen, Mobilfunkmasten, WLAN, Babyphone und Bluetooth-Kopfhörern erzeugt werden, das Leben von Menschen, Pflanzen, Tieren und Mikroben schädigen.

[www.kla.tv/37981] Wenig bekannt ist der Grundsatz aus der Strahlenforschung, wonach eine geringe Strahlenbelastung über lange Zeit schädlicher ist als eine hohe Belastung über kurze Zeit. Die gepulste Bluetooth-Strahlung am oder im Ohr wirkt oft über viele Stunden täglich ganz direkt auf das Gehirn und die nahen Sinnesorgane ein. Den anfänglich eher psychischen Belastungen folgen nach und nach körperliche Störungen, die meist im Verlauf von Jahren zu so gravierenden Folgen wie Hirntumor, chronischen Herzerkrankungen, nachhaltiger Veränderung der DNA oder neurologischen Schäden führen können – und somit zu einem unnötig frühen Tod

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