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Stoppt die Kriegseskalation: EU provoziert Russland weiter und Russland nennt deutsche Kriegsziele

Europa drängt auf Eskalation und das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte am 15.4.2026 eine Liste mit potentiellen Angriffszielen. In Deutschland wären das München und Hanau. Dort befinden sich Produktionsstätten von Drohnen, die im Ukraine-Krieg Verwendung finden.

Dmitri Medwedew, Ex-Präsident Russlands und stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, teilte am 15.4.2026 mit: „Die Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums ist wörtlich zu verstehen: Die Liste der europäischen Unternehmen, die Drohnen und sonstige Ausrüstung herstellen, ist eine Liste potenzieller Ziele für die russischen Streitkräfte. Wann die Angriffe Realität werden, hängt davon ab, was als Nächstes kommt. Gute Nacht, europäische Partner!“

Wassili Alexejewitsch Nebensja, Botschafter Russlands bei den Vereinten Nationen und in deren Sicherheitsrat, sagte während einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates: Die umfassenden militärischen Vorbereitungen der EU „lassen keinen Zweifel daran, dass Europa sich ernsthaft darauf vorbereitet, einen großen Krieg gegen Russland zu führen.“

Europa schafft dabei ganz bewusst mehrere Krisenherde, um die Eskalation voranzutreiben. Hier folgen einige Beispiele.

In der Ostsee und im Mittelmeerraum gibt es vermehrt Maßnahmen gegen die sogenannte russische Schattenflotte. Teilweise wird sie festgesetzt oder gekapert. Die Grünen fordern im Bundestag am 17.4.2026 sogar noch ein schärferes Vorgehen gegen verdächtige Schiffe.

Kaliningrad ist über einen Landkorridor mit Russland verbunden. Der litauische Außenminister sagt, sie behalten es sich vor, in Abstimmung mit den EU-Institutionen den Transitkorridor zu schließen. Wenn Russland diesen Korridor dann militärisch freiräumen würde, wären auch deutsche Soldaten und ihre Familien betroffen, da sie in dem Bereich stationiert sind.

Baltische Länder stellen ihren Luftraum für ukrainische Angriffe gegen Sankt Petersburg zur Verfügung. Diese Angriffe der Ukrainer haben zugenommen. Die Länder haben es nicht offiziell erlaubt, aber lassen die Ukrainer gewähren, ohne einzugreifen.

Am 14.04.2026 besuchte Selenskyj Deutschland und dabei verkündete Merz, dass eine weitere strategische Partnerschaft mit der Ukraine geschlossen wurde. Es wurden umfassende Unterstützungsleistungen vereinbart, u.a. bei der Drohnenproduktion und dem Austausch von digitalen Gefechtsdaten zur Entwicklung neuer Waffen.

Friedrich Merz war Aufsichtsratsvorsitzender von BlackRock, einem der größten Anteilseigner der Rüstungskonzerne. Dieser Konzern macht durch Aufrüstung und Kriege große Gewinne. BlackRock wurde vom Hochgrad-Freimaurer Larry Fink gegründet.

Welchen Interessen dient Friedrich Merz wirklich, wenn er die Ukraine unterstützt?
Warum arbeitet die EU auf eine weitere Kriegseskalation hin?

Stellen wir uns den Kriegstreibereien entgegen und setzen bewusst ein Zeichen für Frieden.

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