Der von den USA und Israel begonnene Krieg gegen den Iran weitet sich nach Eintritt der Huthi-Rebellen aus.
Zeitgleich kommt es in verschiedenen Ländern zu Rüstungsdebatten. In der Schweiz wird z.B. eine Mehrwertsteuer-Erhöhung für die Armee diskutiert.
Kla.TV berichtete bereits im September 2025, wie es schrittweise zu einer hinterhältigen Rückkehr der Kriegswirtschaft weltweit kommt, angeheizt durch die aktuellen Konflikte. Kriegswirtschaft bedeutet, dass im Krieg alles dem Kriegsziel untergeordnet wird und auch deshalb der Wirtschaft andere Strukturen vorgegeben werden.
Wie wirkt sich das nun in den Staaten aus? Der hohe Finanzbedarf von mehreren hundert Milliarden Euro für die massive Aufrüstung dämpft das privatwirtschaftliche Wachstum: Ausgaben für Infrastruktur, Bildung oder Gesundheitswesen werden stark vernachlässigt. Dadurch verschärfen sich soziale, wirtschaftliche und politische Probleme im Land. Mit den Widersprüchen und Krisen in Politik und Wirtschaft wächst das Misstrauen in der Gesellschaft rasant. Die Politik versucht, die geistige Manipulierung der Massen mittels Staatspropaganda und der wirtschaftlich abhängigen öffentlich-rechtlichen Medien auf Kriegskurs zu halten.
Wirft man einen Blick zurück in die Geschichte, stellt man fest, dass es identische Muster gibt, die zur Vorbereitung eines Krieges ablaufen. Unter anderem folgende:
1. Strategien werden von sogenannten „Think-Tanks“ ausgearbeitet, die die Kriegsziele definieren, Risiken und Erfolgschancen sorgfältig gegeneinander abwägen.
2. Geheimverhandlungen werden mit potenziellen Partnern geführt, um die Interessen der einzelnen Partner miteinander in Einklang zu bringen. Die „erwartete Beute“ wird verteilt bzw. in Aussicht gestellt.
3. An Schulen, Universitäten und im Alltag wird an die patriotische Unterstützung zum Wohle der Allgemeinheit appelliert, um auch den Nachwuchs beizeiten für den Dienst an der Waffe zu begeistern.
Schließlich nutzen führende Finanzoligarchen der Welt ihren Einfluss über Medien und Politik, um ihre Macht auszuweiten und Nationen gefügig zu machen.
Die zurzeit weltweite Umstellung auf Kriegswirtschaft und andere eskalierende Kriegstreibereien scheinen auf eine düstere Zukunft hinzudeuten. Jedoch ist diese Zukunft nicht unveränderbar! Es liegt in der Hand der Nationen, was sich tatsächlich ereignen wird.
Was kann jeder Einzelne also tun? Sagen Sie „Nein“!
Man muss nicht für Rüstungsunternehmen arbeiten! Man muss sich nicht aufhetzen lassen! Man muss nicht zu einem Bürger in Uniform werden! Man kann seine Stimme erheben und sich gegen die Kriegswirtschaft stellen! Man kann seine Mitmenschen über diese Zusammenhänge aufklären! Sie haben die Wahl, mitzumachen oder eben nicht!
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️Die hinterhältige Rückkehr der Kriegswirtschaft – und ihre fatalen Folgen ⤵️
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