0:00
/

Angst vor Auslöschung

Darum schwiegen Epidemiologen

Die Schweizer Nachrichtenplattform Uncut-News.ch berichtet am 18. August 2026 über ein Interview mit dem weltbekannten Stanford-Epidemiologen John Ioannidis. John Ioannidis sagte darin aus, dass er und Mitglieder seiner Familie während der Corona-Zeit massiv attackiert wurden und sogar Morddrohungen erhielten. „Viele qualifizierte Epidemiologen hätten gesehen, was mit Kritikern geschah – und lieber geschwiegen. Die Folgen für die Wissenschaft seien verheerend gewesen.“, so Ioannidis laut Uncut-News.ch. Seine Kollegen sagten zu John Ioannidis: „Wenn wir versuchen würden, irgendetwas zu tun oder zu sagen, würden wir komplett ausgelöscht werden. Unsere Karrieren wären vorbei. Wer weiß, vielleicht wären wir sogar tot.“

John Ioannidis‘ Resümee und schwerster Vorwurf: „Die meisten Leute, die die Narrative bestimmten, hatten keine Ahnung von Epidemiologie. Die eigentlichen Epidemiologen hatten sich zurückgezogen und das Feld Leuten überlassen, die keine Epidemiologen waren.“ Im Klartext: Ausgerechnet in der heißen Krisenzeit, als es Fachleute und deren Gegenstimmen so sehr gebraucht hätte, wurden viele qualifizierte Epidemiologen zum Schweigen gebracht.

Solange diese Verbrechen und deren Strippenzieher nicht vollständig aufgedeckt worden sind, hat dann die Weltöffentlichkeit nicht allen guten Grund, jeder Pandemieausrufung zunächst einmal grundsätzlich zu misstrauen?!

Mehr zum Thema:

12 WEF-inspirierte Info-Killer – Total-Zensur ist nur deren „After-Party“️ ️⤵️

🔗 www.kla.tv/30846
🔗
t.me/KlagemauerTV/4312

Doku von AUF1: Corona-Helden – gejagt, gehetzt, geächtet! Wir vergessen euch nicht! ⤵️

🔗 www.kla.tv/30353
🔗
https://t.me/KlagemauerTV/4182

Quelle 1

Vielen Dank fürs Lesen! Abonnieren Sie den Infotakt kostenlos, um über neue Beiträge informiert zu werden:

Sind Sie bereit für mehr?