Die schwer abbaubaren „Ewigkeitschemikalien“ PFAS belasten die Umwelt und gelangen auch in die Nahrungskette.
Einige Studien haben gezeigt, dass PFAS mit einer Reihe von Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht werden kann, darunter Krebs, Hormonstörungen und Entwicklungsstörungen bei Kindern. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Frauen mit erhöhten PFAS-Blutwerten ein 3,5-fach erhöhtes Risiko haben, an Multipler Sklerose zu erkranken.
Statt möglichst bald Grenzwerte zum Schutz der Bevölkerung durchzusetzen, hat der Ständerat in der Schweiz aktuell entschieden, die Grenzwerte für PFAS in der Schweiz erst zu einem späteren Zeitpunkt durchzusetzen.
Wie bei den PFAS wird auch beim Mobilfunk der Konsument bzw. die Bevölkerung nicht vor deren Schädlichkeit geschützt. Obwohl immer deutlicher wird, dass es auch aufgrund langjähriger Mobilfunkstrahlung zu zunehmenden Hirntumoren kommt.
So wie beim Mobilfunk ist auch bei den PFAS die Politik nicht bereit Grenzwerte durchzusetzen, um die Menschheit zu schützen! Gründe dafür sehen Sie in den unten eingeblendeten Sendungen.
Der Verein Schutz vor Strahlung hat deshalb eine Millimeterwellen-Initiative in der Schweiz gestartet. Diese hat das Ziel, dass Mobilfunkstrahlung erst zu Fernmeldezwecken genutzt werden darf, wenn der Beweis erbracht ist, dass die Nutzung keine schädlichen und lästigen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt haben.
👉 Verbreiten Sie diese Informationen und gehen Sie auf Ihre Politiker zu!
Erhöhen Sie damit den Druck auf die Politik zur Durchsetzung der Grenzwerte bei den Ewigkeitschemikalien PFAS!
Prof. Dr. Dr. habil. Klaus Buchner: Erbschäden und Missbildungen durch Funkstrahlung⤵️
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Mobilfunkthemen in den Medien: Zwischen Verharmlosung, Ignoranz und bewusster Falschinterpretation – Filmemacher Klaus Scheidsteger | MWGFD,
2. Mai 2026⤵️
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