„Eine Argentinierin schlägt Alarm und fordert die Welt auf, den verheerenden Waldbränden in Argentinien Aufmerksamkeit zu schenken, wobei sie betont, dass diese alles andere als natürlich seien. Sie sagt, die Brände hätten ihr Paradies zerstört, indem sie es absichtlich niedergebrannt hätten.
Eine ähnliche Situation in Australien: „Drohnenaufnahmen in Victoria, Australien, zeigen die Folgen der extremen Waldbrände, die Longwood vor nur zwei Tagen heimgesucht haben. Über 120 Gebäude brannten nieder, ebenso wie angeblich über 300.000 Hektar australischer Buschwald. Nun kommt der seltsame Teil... Wieder einmal scheinen nur die Gebäude vollständig zerstört worden zu sein – Häuser aus Ziegeln, Beton und Stahl, während alle Bäume und Büsche, die jedes Haus umgeben, völlig intakt geblieben sind. In diesem Gebiet wurden auch Rohstoffe für erneuerbare Energien gefunden und deren Abbau geplant. Während der Brände bestimmte der Premierminister von Victoria, wer wann seine Häuser verlassen musste.“ So die Meldung von Legitim.
Fazit: Dieses Muster der künstlich erzeugten „Natur“-Katastrophen scheint sich global zu wiederholen. Ob Überschwemmungen, Dürren, Brände und dergleichen: Es geht um Enteignungen, damit Großfirmen freie Bahn haben, kostbare Bodenschätze abzubauen.
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