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Wollen sie den Krieg?

Politik und Medien feiern größtes Munitionswerk Europas

In Unterlüß bei Hannover hat am 27.8.2025 Deutschlands größte Munitionsfabrik den Betrieb aufgenommen. Mit einer geplanten jährlichen Produktion von 350.000 Artilleriegranaten und einem Konzernumsatz von 50 Milliarden Euro will Rheinmetall zu den größten Rüstungskonzernen der Welt aufschließen. Die neue Fabrik sei „das größte Munitionswerk Europas, wenn nicht gar der Welt“, erklärte Rheinmetall-Vorstand Armin Papperger. Er lobte Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) und Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) für den Einsatz der Bundesregierung bei der Aufrüstung. Dies schaffe die materiellen Voraussetzungen, um die Bundeswehr „kriegstauglich“ zu machen.

In den 70er - 90er Jahren galt noch parteiübergreifend: Nie wieder Krieg auf deutschem Boden! Heute überschlägt sich die Stimme der jungen Reporterin beim Bericht über das Munitionswerk bei Hannover, was mit seinen 500 neuen Arbeitsplätzen nun als Symbol für den Wirtschaftsaufschwung durch Kriegswirtschaft gelten darf. Es wundert nicht, dass Politiker und Medienvertreter sich am Kriegstreiben erfreuen: Schließlich haben sie ja nicht vor, selbst durch den Schlamm zu robben, um ihr Leben für macht- und geldgierige Oligarchen zu lassen. Diesen Teil der Geschichte überlassen sie dann gerne dem belogenen und betrogenen Volk.

Kla.TV dokumentiert seit mehr als 10 Jahren umfassend die Kriegstreiberei von Politik und Medien und erhebt die Stimme im Namen aller friedliebenden Menschen: „Wir wollen keinen Krieg!“

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Ausschnitt aus Kla.TV-Sendung:
Friedensdemo Berlin 02.08.2025: Kriegsprofiteure und Verursacher in den Fokus! www.kla.tv/38412:

Seit 2014 gehen Menschen auf die Straße, um für den Frieden einzustehen. Bisher blieben ihre Forderungen ungehört. Im Gegenteil - die Kriegshandlungen und Kriegsvorbereitungen nehmen weltweit zu. Auch die deutsche Regierung investiert Milliardensummen in die Rüstung, gleichzeitig erfolgt ein krasser Sozialabbau. Immer mehr Menschen fürchten um ihre Existenz. Eltern schauen mit Sorge auf die drohende Wehrpflicht und fürchten die Einberufung ihrer Kinder. Kriegspropaganda ist allgegenwärtig und wieder salonfähig. In Anbetracht dieser Entwicklungen muss die Friedensbewegung wirksamer werden. Die zunehmende Überwindung der inneren Spaltung ist ein erster, positiver Schritt. Doch es braucht mehr. Weltweit muss der Fokus auf die Verursacher der Kriege gelenkt werden - diese kleine elitäre Minderheit, die vom Krieg profitiert.

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Quelle

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