Seit Wochen ist der Krieg Israels und der USA gegen den Iran mit seinen weltweiten Folgen beherrschendes Thema in den Medien. Gleichzeitig läuft der Ukrainekrieg. Viele Fragen stehen im Raum. Wohin führen diese Konflikte und welche Ziele stecken dahinter?
Der unabhängige Manager und Journalist Tom-Oliver Regenauer gab Kla.TV im Mai 2025 ein Interview zum Thema „7 Enthüllungen über die inszenierte Weltdiktatur“. [www.kla.tv/38270] Regenauer zeigt darin unter anderem:
Eine Weltdiktatur wird durch Polykrisen aufgebaut. Polykrisen sind mehrere Krisen gleichzeitig, die sich gegenseitig beeinflussen oder verstärken. Es gibt einen technologischen Aspekt, der in Richtung Transhumanismus geht. Auf der anderen Seite gibt es den militärischen Aspekt, der als kinetischer, also konventioneller Krieg und als kognitiver oder psychologischer Krieg geführt wird.
Zeitgleich wird eine Weltdiktatur aber auch durch eine einheitliche Agenda aller 193 UNO- Mitgliedstaaten errichtet. Zum Beispiel führen alle Staaten die Agenda 2030 ein und damit z.B. die digitale ID. Auf dieser Ebene gibt es z.B. auch die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich.
„Dann sieht man, dass die alle die gleiche Agenda verfolgen. Das heißt aber nicht, dass das keinen Krieg verursachen kann. Denn leider ist Krieg das beste Geschäft für die Herrschaftskaste. Zum einen in der Aufrüstung, da können sich die Konzerne genau wie der pharmakologisch-digital-finanzielle Komplex vorher bereichern, indem sie Aufrüstung, ReArm Europe [neu: „Readiness 2030“, zielt darauf ab, die militärischen Fähigkeiten der EU zu stärken und ihre strategische Autonomie zu erhöhen] etc. mit von der Leyen fahren. Das sind Milliarden, hunderte von Milliarden, die dann in diese Konzerne fließen und in eine aufgeblasene Börseninfrastruktur und steigende Kurse. Auf der anderen Seite ist Krieg selbst natürlich ein gutes Geschäft für die Leute auf der dritten Ebene oben drüber. Denn zum einen können sie Dinge einführen, die in einer normalen Friedenszeit nie möglich wären.“
Eine Weltdiktatur wird auch infolge sogenannter horizontaler Konflikte aufgerichtet.
Die Bevölkerung wird immer wieder gespalten in Pro- und Anti-Migration, Pro-Trump, Anti-Trump. Je mehr solche Spaltnarrative in die Bevölkerung gebracht werden, desto mehr hat sie mit sich und mit „horizontalen Konflikten“ zu tun.
Während das Problem „oben“ ist, wie man sehr eindrücklich bei der Occupy Wall Street Bewegung gesehen hat. Diese hatte 2008 im Zuge der weltweiten Finanzkrise eine stärkere Kontrolle des Banken- und Finanzsektors durch die Politik gefordert, sowie die Reduzierung der sozialen Ungleichheit zwischen arm und reich. Da war ein großes spektrumübergreifendes Momentum, wo die Leute erkannt haben: Es sind die Zentralbanken, es sind die Großbanken, die wir mit unserem Geld, mit unseren Steuern in Milliardenhöhe retten müssen.
Wie man sich gegen eine Weltdiktatur wappnen kann, erklärt Tom-Oliver Regenauer so:
„Das Leben ist schön und alles andere, was man versucht, uns einzureden – ob das jetzt Angst ist, ob man uns Angst vor Kriegen machen will, Angst vor Digitalisierung etc. – das ist alles ein Herrschaftsmittel. Das Leben ist schön. Man sollte ein motiviertes, glückliches, erfülltes Leben mit seiner Familie, mit dem lokalen Umfeld, das man hat, führen und sich auf gar keinen Fall in diese Angst oder Agonie-Haltung [Resignationshaltung] drängen lassen, in die die Medien, in die uns der Propagandaapparat uns hineindrängen will – weil dann am Ende haben die ihr Ziel schon erreicht. Also die Zukunft ist nicht da, um vorhergesehen, sondern um gestaltet zu werden …“
KURZVERSION
7 Enthüllungen über die inszenierte Weltdiktatur - Tom-Oliver Regenauer im Exklusivinterview ⤵️
🔗 www.kla.tv/38270
🔗 t.me/KlagemauerTV/5104
LANGVERSION
Mit Eugenik und Technokratie zur Weltherrschaft – Tom-Oliver Regenauer im Exklusivinterview ⤵️










