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„Maschinen voller liebevoller Gnade?!"

Die transhumanistische Agenda der KI-Giganten

Eine alarmierende Meldung folgt auf die nächste: Künstliche Intelligenz soll sich immer öfter selbstständig machen, ausbrechen und sich in fremde Systeme hacken – so zumindest liest man es in den Schlagzeilen. In der Branche ist von Super-KI die Rede – manche warnen sogar vor der Auslöschung der Menschheit. Mit der nachfolgenden Analyse gehen wir der Frage nach: Wer ist die wirkliche Gefahr für die Menschheit? Ist es tatsächlich KI, die sich verselbstständigt hat?

Dabei lohnt sich ein Blick auf jene Menschen, die diese Technologie nicht nur entwickeln, sondern die ganze Welt davon abhängig machen. Bereits 1967 beschrieb der US-Schriftsteller Richard Brautigan (Ritschard Braudigän) eine utopische Vision. Zitat: „Ich stelle mir gern eine kybernetische Ökologie vor, in der wir von unserer Arbeit befreit und wieder mit der Natur vereint sind, zurückgekehrt zu unseren tierischen Brüdern und Schwestern – und über uns allen wachen, Maschinen voller liebevoller Gnade.“

Die derzeit mächtigsten Männer der KI-Branche propagieren solch transhumanistisches und technokratisches Gedankengut: Anthropic-Chef Dario Amodei gab einem seiner wichtigsten Zukunftsvisionen im Oktober 2024 den Titel „Machines of Loving Grace“ - also „Maschinen voller liebevoller Gnade“ – eine ausdrückliche Anspielung auf Brautigans Gedicht. Auch im Gespräch mit OpenAI-Chef Sam Altman taucht genau dieses Bild wieder auf: Als Altman über eine Zukunft spricht, in der Intelligenz und Energie nahezu unbegrenzt verfügbar werden könnten, kommt Brautigans Gedicht zur Sprache: „… und über uns allen wachen Maschinen voller liebevoller Gnade.“

Kürzlich enthüllte der KI-Insider Connor Leahy in einem Interview auf dem bekannten YouTube-Kanal Everlast AI, dass der Transhumanismus im Silicon Valley ein regelrechter Kult ist.

Connor Leahy: „
Ich kenne viele dieser Leute. Ich habe mit Dario schon Abend gegessen. Ich habe mit Sam Altman schon vielmals gesprochen und so. Und ich kenne viele von diesen Leuten, die in diesen Firmen arbeiten. Viele von ihnen sind Transhumanisten. Sie wollen, dass Menschen ersetzt oder verbessert werden. Sie wollen, dass wir in einem Zoo landen oder dass wir unsterblich werden oder was auch immer. Sie wollen die Menschheit zurücklassen. Sie wollen das Nächste, was immer das Nächste ist. Und das ist wie eine Religion, also das soll man auch so verstehen, wie eine Religion oder ein Kult, der in Silicon Valley wirklich viel Macht hat. Also das klingt vielleicht ziemlich verrückt für viele Leute außerhalb von Silicon Valley, aber in Silicon Valley nehmen das die Leute extrem ernst. Das ist wirklich wie Religion für die. Das nehmen die wirklich, wirklich ernst.“

Vor diesem Hintergrund lässt sich feststellen: Die Debatte über die „gefährliche KI“ ist ein geschicktes Ablenkungsmanöver, das von ihren Machern und den Netzwerken im Hintergrund ablenkt. Denn letztlich wird nicht eine autonome KI die Menschheit regieren oder auslöschen, sondern die Mächte, die diese KI steuern und programmieren. Diese hätten nämlich jederzeit die Möglichkeit, den Stecker zu ziehen, tun es aber nicht.

Fazit: Die transhumanistischen Netzwerke hinter der KI streben nichts anderes als die Weltherrschaft und die Versklavung der Menschheit an. Ihre „Maschinen voller Gnade”, wie sie diese heute nennen, werden sich nur jenen Menschen gnädig erweisen, die nach ihrer Pfeife tanzen.

Verbreiten Sie diese Sendung und auch die aufschlussreiche Kla.TV-Doku „Die Akte Peter Thiel”. Peter Thiel ist einer der größten KI-Finanziers und Strippenzieher solch völkerversklavender Technologien.

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