„Es ist jeden Sommer dasselbe Ritual. Die Temperaturen klettern über 30 Grad, die Medien schalten auf Alarmstufe Rot, und die Gesundheitsbehörden überschlagen sich mit Warnungen. Was in dieser Inszenierung konsequent unter den Tisch fällt: Ein erheblicher Teil gesundheitlicher Probleme werden just durch Medikamente verursacht.“ – so eine Meldung von tkp. Die Autoren führen aus, dass dieser Fakt längst bekannt sei, dokumentiert von der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC, von PLOS ONE, von European Psychiatry, vom Deutschen Ärzteblatt und von den Heidelberger Klinischen Standards. Doch durch die gewollte Klimapanik wird dies unter den Teppich gekehrt – zum Schaden vor allem älterer Menschen. Hier ein paar Beispiele:
Diuretika, genannt „Wassertabletten“ zwingen die Nieren dazu, Natrium und Wasser auszuscheiden. Bei Hitze, wenn der Körper ohnehin über Schwitzen Flüssigkeit verliert, ist das zu viel.
ACE-Hemmer und Angiotensin-Rezeptorblocker blockieren genau jenes System, das der Körper bei Hitze braucht, um Flüssigkeit und Elektrolyte zu konservieren. Die Gegenregulation auf Hitzestress wird also medikamentös stillgelegt.
Blasenmedikamente und Parkinson-Mittel blockieren die Schweißdrüsenregulation. Der Körper kann nicht mehr richtig schwitzen und überhitzt.
Psychopharmaka wie z.B. Haldol unterdrücken das Schwitzen und weiten die Blutgefäße in der Haut. Das kühlt zunächst, lässt aber bei Volumenmangel den Blutdruck kollabieren.
Wenn demnächst „Hitzetote“ als Vorwand für neue CO2-Steuern oder Klimanotstände herhalten müssen, schicken Sie diese Infos an Ihren Abgeordneten!
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1.100 Wissenschaftler einig: Es gibt keinen Klimanotstand! ⤵️
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Quelle: tkp.at









