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Schleichend zur Wehrpflicht für globale Totalversklavung

Ein großer Werbebanner „Wie weit gehst du für unsere Demokratie?“ steht am Verteidigungsministerium, wo heute, am 27. August 2025, das Bundeskabinett zusammenkommt, um das Wehrdienstgesetz auf den Weg zu bringen. Ab 2026 sollen alle jungen Leute in Deutschland einen Fragebogen erhalten, ob sie Interesse an der Bundeswehr haben. Ab 2028 soll es dann eine verpflichtende Musterung für alle jungen Männer geben. „Nur ein bisschen Pflicht“, titelt die Tagesschau. „Schleichend zur Wehrpflicht für globale Totalversklavung“, beschreibt die Sachlage treffender.

Denn der Ukraine-Krieg zeigt deutlich, dass es bei den weltweiten Konflikten nicht um die Verteidigung von Demokratien geht, sondern um die brachiale Durchsetzung einer zentralistischen Eine-Welt-Regierung im Sinne des Great Reset. In diesem Zusammenhang geht es auch um die konsequente Einführung einer völkerversklavenden Digitalisierung. Genau diese Pläne setzen westliche Akteure und Putin in gleicher Weise in die Tat um.

Sehen Sie dazu eine aktuelle Einschätzung von Ernst Wolff, im Interview bei Krissy Rieger (zum ganzen Video HIER klicken):

“Naja, große Teile des ukrainischen Landes sind jetzt in der Hand von westlichen Investoren. Und man darf nicht vergessen, die Ukraine ist immer noch die Kornkammer mehr oder weniger der ganzen Welt. Also, das sind die fruchtbarsten Böden, die es auf der Welt gibt. Und die gehören jetzt nicht mehr irgendwelchen Ukrainern. Sondern die gehören jetzt westlichen Investoren. Außerdem sind da unglaublich viele Waffen zerstört worden. Das heißt, also die Waffenindustrie ist unglaublich gefördert worden. Und was noch ganz interessant ist, ist die IT -Industrie ist da unglaublich gefördert worden. Weil in Kiew gibt es tatsächlich ein Viertel, das man inzwischen das kleine Silicon Valley nennt, wo so gut wie alle großen IT -Konzerne angesiedelt sind. Und da ihre Entwickler hingeschickt haben, weil unter Kriegsbedingungen kann man bestimmte Dinge weiterentwickeln, die man in friedlichen Ländern nicht so gut weiterentwickeln kann. Also, da gibt es zum Beispiel das Unternehmen Clearview, die arbeiten an der Gesichtserkennung, inzwischen auch an der Bewegungserkennung. Und dieses Unternehmen ist in den USA immer wieder auf rechtliche Grenzen gestoßen. In der Ukraine gibt es im Moment keinen Datenschutz. Da können die machen, was die wollen. Und deswegen wird da alles ausprobiert. Außerdem ist die Ukraine eines der beiden Länder zusammen mit Israel, in denen die Digitalisierung am weitesten fortgeschritten ist in den letzten Jahren. Also, das ist so mehr oder weniger ein Testlabor für das, was in der ganzen Welt uns überall droht. Und das ist so surreal, weil eigentlich müsste man sich auf den Krieg konzentrieren und die Kriegsgeschehen rückgängig zu machen oder da voranzuschreiten. Aber stattdessen digitalisiert man das Land. Das ist schon absurd alles. Und das ist natürlich, man darf auch nicht vergessen, dass es wahrscheinlich von beiden Seiten aus so gewollt ist. Weil in Russland, in Putins Reich ja genau das Gleiche passiert. Also da wird ja auch digitalisiert wie wahnsinnig. Also ich habe neulich jemanden gesprochen, der in Moskau gewesen ist und der hat sich gewundert, wie sehr man da also auch schon mit digitalem Geld bezahlt. Wenn man Taxi fährt, kann man da auch nicht mehr bar bezahlen. Also die sind auf dem gleichen Weg wie wir. Und ich denke, dass Herr Putin das Spiel, das Herr Trump und die europäischen Führer spielen, sehr gut mitspielt.”

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