Ceuta ist eine spanische Stadt an der nordafrikanischen Küste mit gut 80.000 Einwohnern. Ende Juli geriet die Stadt in die Schlagzeilen, nachdem nach Angaben spanischer Behörden bis zu 72.000 Migranten auf dem See- und Landweg aus Marokko nach Ceuta gelangt waren. Bei dem Ansturm kamen Dutzende Menschen ums Leben. Die meisten Migranten sind laut offiziellen Angaben inzwischen zurückgekehrt, doch weit über tausend unbegleitete Minderjährige sollen in Ceuta zurückgeblieben sein.
❓Der deutsche Finanzexperte Ernst Wolff stellte sich die Frage, wie so viele Menschen plötzlich auf dieselbe Idee kommen konnten, sich innerhalb von sechs Stunden zusammenzuraufen und über die Grenze zu klettern.
👉️Wolff kam zu dem Schluss, das Ganze sei strategisch vorbereitet und inszeniert gewesen. Im folgenden TikTok-Video führt er Zusammenhänge auf, die seiner Meinung nach verschwiegen werden. Im Interview vom 5. August betonte Wolff, es sei wichtig zu wissen, dass es im Hintergrund nicht um einen Konflikt zwischen Marokko, den USA, Israel und Spanien gehe – und auch nicht um die Migranten selbst. Diese seien lediglich Mittel zum Zweck. Vielmehr gehe es darum, die Weltöffentlichkeit von dem größten Betrug abzulenken, der jemals im Finanzsystem stattgefunden habe. Laut Wolff stehen wir vor einer gewaltigen Finanz- und Wirtschaftskatastrophe. Die Verantwortung dafür werde jedoch nicht den eigentlichen Verursachern – der Finanzelite und den Bankern – zugeschrieben, sondern den Migranten.
⚠️ Eine weitere Migrationswelle werde mit absoluter Sicherheit kommen, da die Schließung der Straße von Hormus zu Hungersnöten in Afrika führen werde. Dadurch würden die Menschen gegeneinander aufgebracht: Auf der einen Seite diejenigen, die sich durch die Migration bedroht sähen; auf der anderen Seite jene, die großes Mitleid mit dem Schicksal der Migranten empfänden.
Sehen Sie nun den knapp vierminütigen Kommentar von Ernst Wolff. Nur wer die Zusammenhänge versteht, kann diejenigen anprangern, die im Hintergrund eiskalt und gewissenlos die Fäden ziehen.
VideoTEXT: Ceuta – eine Analyse von Ernst Wolff vom 6.8.2026 (3:50)
„Vor wenigen Tagen wurde uns berichtet, dass 60.000 bis 70.000 Nordafrikaner, hauptsächlich Marokkaner, die spanische Enklave Ceuta gestürmt hätten, um auf diesem Weg nach Europa zu gelangen.
Wie kommen so viele Menschen so plötzlich auf dieselbe Idee? Könnte es vielleicht sein, dass uns hier Zusammenhänge verschwiegen werden, die eine Erklärung liefern? Machen wir uns mal auf die Suche.
2004 wird Marokko ein offizieller Hauptverbündeter der USA außerhalb der NATO. Das marokkanische Militär nimmt seitdem jährlich an Großmanövern unter US-Leitung teil. Die USA unterstützen im Gegenzug seitdem die marokkanischen Ansprüche auf das Gebiet der Westsahara.
Im Jahr 2006 schließen Marokko und die USA ein Freihandelsabkommen zur Vertiefung ihrer gegenseitigen Bindung.
Seit 2010 wird das marokkanische Militär mit US-Hilfe modernisiert. Inzwischen kommen rund 60 % der Rüstungsimporte aus den USA.
2020 tritt Marokko dem von den USA veranlassten Abraham-Abkommen bei und arbeitet seitdem politisch, wirtschaftlich und militärisch eng mit Israel zusammen.
Im Januar 2026 intensivieren Israel und Marokko ihre Beziehungen und einigen sich auf zukünftige gemeinsame Militärübungen.
Im April 2026 verlängern die USA die strategische Partnerschaft mit Marokko bis 2036.
Im Mai 2026 gibt der US-Kongress 40 Millionen Dollar Hilfsgelder für Marokko frei und erkennt die spanische Enklave Ceuta als marokkanisches Territorium an.
Im Juli 2026 erklärt Marokko seine Bereitschaft, sich an der internationalen Stabilisierungsmission für den Gazastreifen zu beteiligen.
Soviel zu den Beziehungen zwischen Marokko, den USA und Israel.
Und nun zu Spanien:
Im Mai 2024, ein halbes Jahr nach Beginn des Gaza-Krieges, erkennt Spanien Palästina offiziell als Staat an.
Im Juni 2024 schließt sich Spanien der Völkermordklage Südafrikas gegen Israel beim Internationalen Gerichtshof an.
Im September 2025 untersagt Spanien Schiffen und Flugzeugen mit Waffen für Israel, spanische Häfen und den spanischen Luftraum zu nutzen.
Nach Ausbruch des Irankrieges im Februar 2026 verweigert Spanien die militärische Beteiligung und verbietet den USA die Nutzung spanischen Territoriums für offensive Operationen.
Ich denke, diese unbestreitbaren Fakten machen die Positionen der verschiedenen Seiten einigermaßen klar. Für mich jedenfalls legen sie den Verdacht nahe, dass hier nicht mehrere Tausend Menschen über Nacht auf die Idee gekommen sind, die Festungen Europas zu stürmen, sondern dass sie möglicherweise als Manövriermasse in einem Konflikt, mit dem sie nichts zu tun haben, benutzt wurden. Und ich finde, dass es daher angebracht wäre, nicht sie, sondern diejenigen anzuprangern, die im Hintergrund die Fäden ziehen, und zwar eiskalt und gewissenlos.“
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